ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-29:01:2026

ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH

<<Aber auch etliche von den umherziehenden jüdischen Beschwörern unternahmen es, über die, welche böse Geister hatten, den Namen des HERRN JESUS auszurufen, indem sie sagten: Ich beschwöre euch bei dem JESUS, welchen Paulus predigt>>! Apostelgeschichte 19,13

Die Söhne des Skevas

1. Ihre Herkunft und ihr Beruf.

In Zeiten der Erweckung pflegen auch unnüchterne und bedenkliche Begleiterscheinungen aufzutreten. Solche fehlen auch hier in Ephesus nicht, wie die ernste und lehrreiche Geschichte dieser sieben Skevassöhne beweist.

Lehrreich ist schon die Betrachtung ihrer Herkunft. Sie entstammten dem alttestamentlichen GOTTES-volk und noch dazu der Familie eines leitenden Priesters in diesem Volk. Wie müsste von Leuten solcher Abstammung eine Ehrfurcht vor dem GÖTTLICHEN Gesetz und zumindest seine äußerliche Befolgung erwartet werden. Aber das Gegenteil war bei diesen der Fall. Sie ergriffen einen Beruf, der in direktem Gegensatz zu den GÖTTLICHEN Geboten stand (5. Mose 18, 10. 11). Mit allerlei zauberhaften Mitteln und Formeln suchten sie Heilungen zu erzielen, die ihnen einen reichen Gewinn sichern sollten. In jenen heidnischen Ländern waren solche Leute sehr begehrt. Aber niemals hätte ein gesetzestreuer Jude und erst recht nicht der Sohn eines Lehrers im GÖTTLICHEN Gesetz derartiges tun dürfen.

Wir sehen hier, dass die äußere Abstammung von einem Volk, das mit GOTT bekannt ist, oder einem Vater, der ein Lehrer des GÖTTLICHEN Wortes ist, uns keineswegs vor un-GÖTTLICHEN Wegen und schweren Verirrungen schützt. Die Kinder derer, die berufsmässig mit dem Heiligen zu tun hatten, sind gar manches Mal in traurige Bahnen hineingeraten (-> 1. Samuel 2, 12 - 22).

GOTT bewahre alle Kinder von Predigern vor den Wegen dieser Skevassöhne!

2. Ihre Sünde.

Diese Söhne des Skevas kamen in Ephesus mit dem Christentum in Berührung. Sie erfuhren die Heilungswunder des Paulus an Kranken und Besessenen (Vers 11. 12). Was war die Frucht dieses Anblicks? Beugten sie sich etwa unter die sich hier offenbarende GÖTTLICHEN Macht? Nein! Zu innerer Umkehr wollten sie die GÖTTLICHEN Kräfte nicht nutzen, sondern nur zu ihrem äußeren Vorteil. Sie glaubten in den Worten des Paulus eine neue Zauberformel zu finden, die sie ihren Zwecken dienlich machen wollten. Darauf lief ihr Versuch hinaus. Von einer Anerkennung JESUS als den MESSIAS, von einer Unterwerfung unter IHN war bei ihnen keine Rede. Aber gern wollten sie durch diesen JESUS-namen noch bessere Erfolge erzielen und gute Geschäfte machen.

Solch unlautere Art muss zuschanden werden. Wer den Namen JESUS CHRISTUS zu seinem Heil annehmen und ihm untertan werden will, der darf die Balsamkraft derselben an Seele und Leib erfahren. Wer aber diesen teuren Namen seinen selbstsüchtigen Zwecken dienstbar machen möchte, den wird GOTT richten (2. Mose 20, 7; Apostelgeschichte 8, 21). 
3. Ihre Strafe.

Ihre Strafe erfuhren die Skevassöhne durch ein beschämendes Wort und durch eine noch beschämendere Tat des Geistes, der aus dem Besessenen redete. Zuerst durch ein Wort.

Wir möchten keinem empfehlen, sich mit Stimmen abzugeben, welche aus dem Gebiet der Finsternis kommen. Wo aber GOTTES Wort uns einen Blick in dieses geheime Gebiet tun lässt, da wollen wir seine Belehrung dankbar annehmen. Hier ist dies der Fall. Wir vernehmen Worte eines Geistes aus dem Abgrund (die deutlich von dem Wort des armen Besessenen selbst unterschieden werden konnten). Wir lauschen gleichsam einer Predigt aus der Hölle. Diese Predigt kann uns eine Wahrheit unauslöschlich in die Seele einprägen, nämlich die Wahrheit, dass man auch im Reich der Finsternis genau unterscheiden kann zwischen dem, was echt und nicht echt ist. Vor JESUS selbst und denen, die in seiner Vollmacht stehen, muss sich der Feind zurückziehen. Aber vor Menschen, die diesen Namen nur im Mund führen, weicht er keinen Schritt zurück. ER spottet ihrer. Wir hören aus den Worten des bösen Geistes etwas vom Hohngelächter der Hölle über alle, die ohne GÖTTLICHEN Auftrag etwas gegen das Reich der Finsternis ausrichten wollen. Vor JESUS CHRISTUS und Paulus haben die Dämonen wohl Achtung, aber vor den Skevassöhnen niemals. Was nützt ihnen ihre Abstammung von einem Hohenpriester, wenn sie selbst von priesterlichem Sinn und Wesen nichts in sich haben! Was helfen ihnen ihre richtigen Worte von dem <<JESUS, den Paulus predigt>>, wenn sie von dem GEIST dieses HEILANDES nichts in Buße und Glauben empfangen haben!

Trösten dürfen wir uns der Achtung, welche JESUS und seine wahren Knechte bis in die Welt der unreinen Geister hinein geniessen. Aber prüfen wollen wir uns, ob nicht auch uns das Wort des bösen Geistes gilt: <<JesuS kenne ich wohl, wer aber seid ihr>>?! (Epheser 6, 10 - 17; Lukas 10, 17; 11, 20 - 23).

Zu dem beschämenden Wort kam noch eine beschämende Tat. Die Beschwörer bekamen den grausamen und zerstörungslustigen Charakter des bösen Geistes an ihrem Leib zu erfahren. Der Besessene wurde in furchtbarer Weise gegen sie tätlich. Bloss und verwundet mussten sie fliehen.

Der Anblick dieser so jämmerlich flüchtenden Skevassöhne kann uns gründlich davor warnen, jemals in eigener Kraft und Kühnheit irgendetwas gegen Satans Macht ausrichten zu wollen. Ohne GÖTTLICHEN Schutz sind wir da völlig verloren. Dieser Anblick kann uns auch warnen, die Taten eines GOTTES-mannes nachmachen zu wollen. Was Paulus in GÖTTLICHEM Auftrag tun muss, darf ein anderer nicht ohne weiteres auch versuchen.

Endlich warnt uns dieses Schauspiel vor jedem Missbrauch des teuren JESUS-namens zu selbstsüchtigen Zwecken. <<Der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht>> (2. Mose 20, 7). Wie leicht können wir in einem dieser Punkte in die Bahnen der Skevassöhne geraten (Johannes 15, 4. 5; 2. Korinther 3, 5; Lukas 22, 33. 34)!

Die Strafe des Skevassöhne erhöhte sich noch durch die öffentliche Schande, welche sie traf. Das ganze Ereignis, ihr kläglich gescheiterter Versuch, mit den Worten des Paulus etwas zu erreichen, kam unter die Leute und wurde Tagesgespräch. Wie peinlich muss es diesen Hohenpriestersöhnen gewesen sein, dass <<dasselbe allen kund wurde, die in Ephesus wohnten>>.

Man wies gleichsam mit Fingern auf sie. Während sie gehofft hatten, durch eine erfolgreiche Beschwörung im Ansehen zu wachsen, verloren sie nun an Achtung. Ja, sie mussten sogar erfahren, dass durch ihre ganze Unternehmung der ihnen sonst so verhasste JESUS-Name zu großer Anerkennung kam. Der ganzen Einwohnerschaft bemächtigte sich eine heilsame Furcht. Man erkannte in dem Schicksal der Beschwörer ein Gericht und merkte, dass man mit dem Namen JESUS CHRISTUS nicht leichtfertig umgehen dürfe, sondern IHN zu achten habe.

Wie glaubensstärkend ist doch die Beobachtung, dass GOTT auch das Treiben von GOTT-losen Menschen seinen Reichszwecken dienstbar machen und zur Verherrlichung des JESUS-Namens benutzen kann (Psalm 119, 91; Daniel 6, 26 - 28; Apostelgeschichte 8, 1. 4).

 Autor: Alfred Christlieb (* 26.02.1866; † 21.01.1934) deutscher Theologe
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ÁHÍTATOK MINDEN NAPRA: NÉMETÜL-MAGYARUL-ROMÁNUL
<<Elkezdték pedig némelyek a lézengő zsidó ördögűzők közül az ÚR JÉZUS Nevét hívni azokra, a kikben gonosz lelkek valának, mondván: Kényszerítünk titeket a JÉZUSRA, kit Pál prédikál>>. ApCsel 19:13 

Szkéva fiai 
1. Származásuk és hivatásuk Az ébredés idején nyugtalanító és kétes jelenségek szoktak megjelenni. Ilyen jelenségek itt Efézusban sem voltak hiányosak, amint azt Szkéva hét fiának komoly és tanulságos története is bizonyítja. Már származásuk figyelembevétele is tanulságos. ISTEN ószövetségi népéből származtak, ráadásul egy vezető pap családjából ezen a népen belül. Hogyan várhatná el valaki az ISTENI törvény tiszteletét és legalább külső betartását az ilyen származású emberektől? De velük szemben az ellenkezője volt igaz. Olyan hivatást vállaltak, amely közvetlenül ellentmondott az ISTENI parancsolatoknak (5Mózes 18:10-11). Mindenféle mágikus eszközt és formulát alkalmazva olyan gyógyulásokat próbáltak elérni, amelyek gazdag hasznot húztak volna belőlük. Azokban a pogány országokban az ilyen emberek nagyon keresettek voltak. De egyetlen törvénytisztelő Zsidónak, és biztosan nem az ISTENI törvény tanítójának fiának sem lett volna szabad ilyen dolgokat tennie. Itt azt látjuk, hogy az ISTENNEL ismerős néptől, vagy az ISTENI Szó tanítójától származó apától való külső származás semmiképpen sem véd meg minket az ISTEN-telen ösvényektől és a súlyos hibáktól. Azok gyermekei, akik hivatásszerűen foglalkoztak a szenttel, gyakran szomorú utakon jártak (-> 1Sámuel 2:12-22). ISTEN őrizze meg a prédikátorok minden gyermekét Szkéva fiainak útjaitól! 
2. Bűnük. Szkéva fiai Efézusban kerültek kapcsolatba a kereszténységgel. Tanúi voltak Pál csodáinak, amikor betegeket és ördögi megszállottakat gyógyított (11-12. versek). Mi volt ennek a tapasztalatnak az eredménye? Engedelmeskedtek-e az itt kinyilatkoztatott ISTENI hatalomnak? Nem! Nem belső megtérésre akarták használni az ISTENI erőt, hanem csak a saját külső hasznukra. Azt hitték, hogy Pál szavaiban egy új varázsformulát találtak, amelyet saját céljaikra használhatnak. Ez volt a kísérletük lényege. Szó sem volt JÉZUS MESSIÁS-ként való elismeréséről, arról, hogy alávetik magukat Neki. De még nagyobb sikereket akartak elérni és jó üzletet kötni Az ÚR JÉZUS KRISZTUS Nevének használatával. Az ilyen becstelen viselkedést meg kell szégyeníteni. Aki el akarja fogadni JÉZUS Nevét üdvösségére és alá akarja vetni magát Neki, megtapasztalhatja annak balzsamszerű erejét lelkében és testében egyaránt. De aki megpróbálja ezt a Drága Nevet saját önző céljaira kihasználni, azt ISTEN megítéli (2Mózes 20:7; ApCsel 8:21). 
3. Büntetésük.
Szkéva fiai egy szégyenletes szó és egy még szégyenletesebb tett által kapták büntetésüket a megszállt emberen keresztül beszélő szellemtől. Először is egy szó által. Senkinek sem tanácsolnánk, hogy olyan hangokkal társuljon, amelyek a sötétség birodalmából jönnek. De ahol ISTEN Igéje bepillantást enged ebbe a titkos birodalomba, hálásan kell elfogadnunk a tanítását. Ez a helyzet itt is. Egy mélységből származó szellem szavait halljuk (amelyek tisztán megkülönböztethetők magának a szegény megszállt embernek a szavaitól). Mintha egy pokolbeli prédikációt hallgatnánk. Ez a prédikáció kitörölhetetlenül bevéshet egy igazságot a lelkünkbe: azt az igazságot, hogy még a sötétség birodalmában is világosan meg lehet különböztetni, mi az igazi, és mi nem. JÉZUS KRISZTUS és azok előtt, akik az Ő tekintélyében állnak, az ellenségnek vissza kell vonulnia. De azok előtt, akik csupán a Nevét használják, egy tapodtat sem mozdul. Gúnyolja őket. A gonosz lélek szavaiból a pokol gúnyos nevetését halljuk mindazokon, akik ISTENI megbízás nélkül megpróbálnak szembeszállni a sötétség birodalmával. A démonok tisztelhetik JÓEZUST és Pált, de soha nem Szkéva fiait. Mire jó a főpaptól való származásuk, ha magukban semmi papi szellem vagy jellem nincs? Mire jók az igaz szavaik <<a JÉZUSRÓL, akit Pál prédikál>>, ha semmit sem kaptak ebből a MEGVÁLTÓ Lelkéből a bűnbánatban és a hitben? Vigasztalást meríthetünk abból a tiszteletből, amelyet az ÚR JÉZUS és igazi szolgái élveznek, még a tisztátalan lelkek világában is. De vizsgáljuk meg magunkat, hogy vajon a gonosz lélek szavai nem vonatkoznak-e ránk is: <<Ismerem JÉZUST, de kik vagytok ti>>? (Efezus 6:10-17; Lukács 10:17; 11:20-23). Vigasztalást meríthetünk abból a tiszteletből, amelyet JÉZUS KRISZTUS és igazi szolgái élveznek, még a tisztátalan lelkek világában is. A szégyenletes szóhoz egy szégyenletes tett is társult. Az ördögűzők első kézből tapasztalták meg a gonosz szellem kegyetlen és pusztító természetét. A megszállt férfi szörnyűen erőszakossá vált velük szemben. Meztelenül és sebesülten menekülni kényszerültek. Szkéva fiainak nyomorult menekülésének látványa komoly figyelmeztetésként szolgálhat arra, hogy soha ne próbáljunk meg bármit is tenni Sátán hatalma ellen a saját erőnk és bátorságunk révén. ISTENI védelem nélkül teljesen elveszünk. Ez a jelenet arra is figyelmeztethet minket, hogy ne utánozzuk ISTEN emberének cselekedeteit. Amit Pálnak ISTEN parancsára kell tennie, azt senki másnak nem szabad megkísérelnie. Végül ez a látványosság figyelmeztet minket az ÚR JÉZUS KRISZTUS Drága Nevének önző célokra való bármilyen visszaélésétől. <<Az ÚR nem hagyja büntetés nélkül azt, aki visszaél az Ő Nevével>> (2Mózes 20:7). Milyen könnyen eshetünk bele Szkéva fiai által állított csapdába ezek közül a pontok egyikében (János 15:4-5; 2Korinthus 3:5; Lukács 22:33-34)! Szkéva fiainak büntetését súlyosbította a nyilvános szégyen, ami őket érte. Az egész ügy, a szánalmasan kudarcot vallott kísérletük, hogy Pál szavaival valamit elérjenek, köztudottá és a város beszédévé vált. Milyen kínos lehetett a főpapok fiainak, hogy <<tudomásra jutott mindazoknak, akik Efézusban laktak>>. Úgymond ujjal mutogattak rájuk. Bár egy sikeres varázsige segítségével remélték, hogy növelik tekintélyüket, most elvesztették a tiszteletet. Sőt, még azt is meg kellett tapasztalniuk, hogy egész vállalkozásuk nagy elismerést hozott az ÚR JÉZUS Nevének, amelyet egyébként annyira megvetettek. Üdvös félelem kerítette hatalmába az egész lakosságot. Az ördögűzők sorsát ítéletnek tekintették, és felismerték, hogy JÉZUS KRISZTUS Nevét nem szabad félvállról venni, hanem inkább tiszteletben kell tartani. Mennyire hiterősítő az a megfigyelés, hogy ISTEN még az ISTEN-telen emberek cselekedeteit is képes a saját céljai szolgálatába állítani, és JÉZUS Nevének dicsőítésére felhasználni (Zsoltárok 119:91; Dániel 6:26-28; ApCsel 8:1, 4).

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DEVOȚIUNI ZILNICE: GERMANĂ-MAGHIARĂ-ROMÂNĂ

<<Nişte exorcişti iudei care umblau din loc în loc au încercat să cheme Numele DOMNULUI ISUS peste cei ce aveau duhuri rele, zicând: <<Vă jur pe ISUS, pe care-L propovăduieşte Pavel, să ieşiţi afară>>!  Faptele Apostolilor 19:13 

Fiii lui Sceva 
1. Originea și profesia lor În vremurile de renaștere, apar fenomene tulburătoare și discutabile. Nici aici, în Efes, astfel de fenomene nu lipseau, după cum dovedește povestea serioasă și instructivă a acestor șapte fii ai lui Sceva. Chiar și luarea în considerare a originilor lor este instructivă. Ei proveneau din poporul lui DUMNEZEU din Vechiul Testament și, mai mult, din familia unui preot de seamă din cadrul acelui popor. Cum s-ar putea aștepta cineva la respect pentru legea divină și cel puțin la respectarea exterioară a acesteia din partea unor oameni de o astfel de descendență? Dar contrariul era valabil în cazul lor. Ei au ales o profesie care contrazicea direct poruncile Divine (Deuteronom 18:10-11). Folosind tot felul de mijloace și formule magice, au căutat să obțină vindecări care să le asigure profituri bogate. În acele țări păgâne, astfel de oameni erau foarte căutați. Dar niciun Evreu respectuos al legii și, cu siguranță, nu fiul unui învățător al legii Divine, nu ar fi trebuit să facă vreodată astfel de lucruri. Aici vedem că descendența exterioară de la un popor familiarizat cu DUMNEZEU sau de la un Tată care este învățător al Cuvântului Divin nu ne protejează în niciun caz de căile nelegiuite și de erorile grave. Copiii celor care s-au ocupat profesional de lucrurile sacre au mers adesea pe căi triste (-> 1 Samuel 2:12-22). DUMNEZEU să-i păzească pe toți copiii predicatorilor de căile acestor fii ai lui Sceva! 
2. Păcatul lor. Acești fii ai lui Sceva au intrat în contact cu creștinismul în Efes. Au fost martori la miracolele lui Pavel de vindecare a bolnavilor și a demonilor (versetele 11-12). Care a fost rezultatul acestei experiențe? S-au supus ei puterii Divine revelate aici? Nu! Nu au vrut să folosească puterea Divină pentru o convertire interioară, ci doar pentru propriul lor avantaj exterior. Ei credeau că găsiseră în cuvintele lui Pavel o nouă formulă magică pe care o puteau folosi în scopuri proprii. La asta se rezuma încercarea lor. Nu se vorbea despre recunoașterea a DOMNUUI ISUS HRISTOS ca MESIA, despre supunerea față de EL. Dar erau dornici să obțină un succes și mai mare și să facă afaceri bune folosind Numele DOMNULUI ISUS. Un astfel de comportament necinstit trebuie făcut de rușine. Oricine vrea să accepte Numele lui ISUS HRITOS pentru Mântuirea sa și să i se supună poate experimenta puterea lui ca un balsam atât în suflet, cât și în trup. Dar oricine încearcă să exploateze acest Nume prețios în scopuri egoiste va fi judecat de DUMNEZEU (Exodul 20:7; Faptele Apostolilor 8:21). 
3. Pedeapsa lor. Fiii lui Sceva și-au primit pedeapsa printr-un cuvânt rușinos și o faptă și mai rușinoasă din partea duhului care a vorbit prin omul posedat. Mai întâi, printr-un cuvânt. Nu am sfătui pe nimeni să se asocieze cu voci care vin din tărâmul întunericului. Dar acolo unde Cuvântul lui DUMNEZEU ne permite o privire în acest tărâm secret, ar trebui să-i acceptăm cu recunoștință învățătura. Acesta este cazul aici. Auzim cuvintele unui duh din abis (care puteau fi clar distinse de cuvintele bietului om posedat însuși). Ascultăm, ca și cum ar fi, o predică din iad. Această predică poate întipări în mod indelebil un adevăr în sufletele noastre: adevărul că, chiar și în tărâmul întunericului, se poate distinge clar între ceea ce este autentic și ceea ce nu este. Înaintea lui ISUS însuși și a celor care stau în autoritatea Sa, dușmanul trebuie să se retragă. Dar înaintea oamenilor care folosesc doar Numele Său, EL nu se clintește niciun centimetru. Îi batjocorește. Din cuvintele duhului rău, auzim ceva din râsul disprețuitor al iadului la adresa tuturor celor care, fără mandat Divin, încearcă să se opună tărâmului întunericului. Demonii pot să-i respecte pe ISUS și pe Pavel, dar niciodată pe fiii lui Sceva. La ce bun descendența lor de mare preot dacă ei înșiși nu posedă nimic din spirit sau caracter preoțesc? La ce folosesc cuvintele lor adevărate despre <<ISUSUL pe care îl predică Pavel>> dacă nu au primit nimic din DUHUL acestui MÂNTUITOR în pocăință și credință? Putem găsi mângâiere în respectul de care se bucură DOMNUL ISUS și adevărații săi slujitori, chiar și în lumea duhurilor necurate. Dar să ne examinăm pe noi înșine pentru a vedea dacă cuvintele duhului rău nu ni se aplică și nouă: <<Îl cunosc pe ISUS, dar cine sunteți voi>>? (Efeseni 6:10-17; Luca 10:17; 11:20-23). Putem găsi mângâiere în respectul de care se bucură ISUS și adevărații săi slujitori, chiar și în lumea duhurilor necurate. La cuvântul rușinos s-a adăugat o faptă rușinoasă. Exorciștii au experimentat direct natura crudă și distructivă a duhului rău. Omul posedat a devenit oribil de violent față de ei. Goi și răniți, au fost forțați să fugă. Imaginea acestor fii ai lui Sceva fugind atât de jalnic poate servi drept un avertisment sever împotriva oricărei încercări de a face ceva împotriva puterii lui Satan prin propria lor putere și îndrăzneală. Fără protecție Divină, suntem complet pierduți. Această scenă ne poate avertiza, de asemenea, împotriva imitării acțiunilor unui om al lui DUMNEZEU. Ceea ce Pavel trebuie să facă la ordinul lui DUMNEZEU, nimeni altcineva nu poate pur și simplu încerca. În cele din urmă, acest spectacol ne avertizează împotriva oricărei utilizări greșite a Prețiosului Nume al DOMNLUI ISUS HRISTOS în scopuri egoiste. <<Domnul nu va socoti nepedepsit pe nimeni care folosește greșit Numele Lui>> (Exodul 20:7). Cât de ușor putem cădea în capcana întinsă de fiii lui Sceva într-unul dintre aceste puncte (Ioan 15:4-5; 2 Corinteni 3:5; Luca 22:33-34)! Pedeapsa fiilor lui Sceva a fost agravată de rușinea publică care s-a abătut asupra lor. Întreaga afacere, încercarea lor lamentabil de eșuată de a realiza ceva cu cuvintele lui Pavel, a devenit cunoscută publicului larg și subiect de discuție în oraș. Cât de jenant trebuie să fi fost pentru acești fii ai marilor preoți că <<a ajuns să fie cunoscut tuturor celor care locuiau în Efes>>. Erau, ca și cum s-ar fi spus, arătați cu degetul spre ei. În timp ce speraseră să-și sporească statutul printr-o incantație reușită, acum își pierduseră respectul. Într-adevăr, au trebuit chiar să experimenteze faptul că întreaga lor întreprindere a adus o mare recunoaștere chiar Numelui ISUS HRITOS, pe care altfel îl disprețuiau atât de mult. O frică salutară a cuprins întreaga populație. Soarta exorciștilor a fost văzută ca o judecată și s-a recunoscut că Numele DOMNULUI ISUS nu trebuie tratat cu ușurință, ci mai degrabă respectat. Cât de întăritoare este credința observația că DUMNEZEU poate chiar să facă ca acțiunile oamenilor fără de DUMNEZEU să servească scopurilor Sale și să le folosească pentru a glorifica Numele Lui ISUS HRISTOS (Psalmul 119:91; Daniel 6:26-28; Faptele Apostolilor 8:1, 4).

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