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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-26:04:2026    ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Während sie ihn aber zu töten suchten, kam an den Obersten der Schar die Anzeige, dass ganz Jerusalem in Aufregung sei>>; Apostelgeschichte 21, 31 Das Eingreifen des Kommandanten der römischen Besatzung in Jerusalem. Unser Text schildert uns das Eingreifen der Obrigkeit in die gegen Paulus gerichtete Volksunruhe. Der Kommandant der Besatzung, ein höherer, römischer Offizier, kam herbei, um Ruhe und Ordnung zu schaffen. Lasst uns sehen, wann, wie und mit welchem Erfolg er eingriff. 1. Wann der Kommandant der Besatzung eingriff. Sobald er von dem Volkstumult Kunde bekam, zögerte er keinen Augenblick (<<von Stund an nahm er Kriegsknechte>>). Nicht langsam und gemächlich, sondern eilenden Laufes begab er sich zum Schauplatz der Unruhe (<<Er lief unter sie>>). Dieses sofortige Hinzueilen lässt uns den Hauptmann al...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-25:04:2026   ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<<Denn sie hatten vorher den Trophimus, den Epheser, mit ihm in der Stadt gesehen, von welchem sie meinten, dass Paulus ihn in den Tempel geführt habe>>.  Apostelgeschichte 21:29 Die vermeintliche Tempelentweihung durch Paulus Die Feinde gaben sich nicht damit zufrieden, die Wortverkündigung des Paulus als gefährlich zu verdächtigen. Sie setzten auch noch ein anderes schlimmes Gerücht gegen ihn in Umlauf. Er sollte durch Mitnahme von Heiden in den Tempel dieses Heiligtum entweiht, sich also der Tempelschändung schuldig gemacht haben. Hier haben wir ein Beispiel der Entstehung, der Verbreitung und der Wirkung eines bösen Gerüchtes gegen einen GOTTES-knecht. 1. Die Entstehung dieses Gerüchtes Die Juden aus Asien hatten in der Stadt den Paulus in Begleitung des griechischen Christen Trophimus gesehen. Als sie nun den Ap...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-24:04:2026  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<und schrieen: Männer von Israel, helfet! Dies ist der Mensch, der alle allenthalben lehrt wider das Volk und das Gesetz und diese Stätte; und dazu hat er auch Griechen in den Tempel geführt und diese heilige Stätte verunreinigt>>. Apostelgeschichte 21,28 Autor: Alfred Christlieb (* 26.02.1866; † 21.01.1934) deutscher Theologe Die Ankläger von Paulus begingen die drei Fehler, die sie Paulus vorwarfen Die Juden aus Asien hatten Paulus vorgeworfen, er handle gegen ihr Volk, gegen das Gesetz und gegen den Tempel. Dabei merkten sie gar nicht, wie ihr eigenes Verhalten genau diese drei Vorwürfe verdiente. 1. Zuerst schädigten sie ihr Volk. Indem sie die Arbeit des Apostels zu unterdrücken suchten, nahmen sie ihrem Volk den größten Schatz weg, den es besass. Wer GOTTES Wort hindert und aufhält, fügt seinem Volk den größten Schaden zu, den es gibt. ...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-23:04:202  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<und schrieen: Männer von Israel, helfet! Dies ist der Mensch, der alle allenthalben lehrt wider das Volk und das Gesetz und diese Stätte; und dazu hat er auch Griechen in den Tempel geführt und diese heilige Stätte verunreinigt>>. Apostelgeschichte 21,28 Eine dreifache Anklage der Feinde gegen Paulus. Die Juden, welche die Gefangennahme des Paulus veranlassten, erhoben gegen ihn eine dreifache Beschwerde. Sie warfen ihm vor, er lehre wider sein Volk, wider das Gesetz, wider die heilige Stätte des Tempels. Eine nähere Betrachtung dieser drei Anklagepunkte wird uns erkennen lassen, dass die Feinde des Wortes GOTTES im Grunde heute noch dieselben Vorwürfe gegen die gläubigen Christen erheben. 1. Erste Anklage: <<Er lehrt wider dieses Volk>>. Nicht zum ersten Mal hören wir in der heiligen Schrift eine derartige Anklage gegen Knec...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-22:04:2026  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Diese nimm zu dir und reinige dich mit ihnen und trage die Kosten für sie, damit sie das Haupt scheren lassen; und alle werden erkennen, dass nichts an dem ist, was ihnen über dich berichtet worden, sondern dass du selbst auch in der Beobachtung des Gesetzes wandelst>>. Apostelgeschchte 21,24 Worauf Paulus um des Friedens willen verzichten konnte. Es hat dann und wann Menschen gegeben, die dem Apostel wegen seines Eingehens auf den Vorschlag der Brüder einen Vorwurf machten, als sei er in seiner Nachgiebigkeit zu weit gegangen. Wir müssen aber bedenken, dass Paulus jederzeit denen, die unter dem Gesetz waren, sein wollte als <<einer unter dem Gesetz>> (1. Korinther 9, 21). Mehr hat er auch hier nicht getan. Jeder wusste, dass Paulus in keiner Weise auf derartige Gesetzesbeobachtung sein Vertrauen setzte oder sie auch nur im Gerin...