ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-18.09:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<durch welchen wir mittelst des Glaubens auch Zugang haben zu dieser Gnade, in welcher wir stehen, und rühmen uns in der Hoffnung der Herrlichkeit GOTTES>>. Römer 5,2 Das Wort <<Zugang>>, das soviel heißt wie Zutritt zu der Gnade, ist ein Wort voll himmlischen Trostes für arme Sünder. Die Schrift lehrt, dass wir einen beständigen Zugang zu dieser Gnade haben. Paulus spricht an anderer Stelle vom <<Zugang zu GOTTt oder zum VATER durch JESUS CHRISTUS; und Hebr. 10 nennt er es <<die Freudigkeit zum Eingang in das Heilige durch das Blut JESUS, welchen ER uns bereitet hat zum neuen und lebendigen Wege durch den Vorhang, das ist durch Sein Fleisch>>. O, welch seliger Trost, dass dieser Zugang zum Gnadenthron, dieser neue und lebendige Weg durch den Vorhang uns beständig offen steht! Dies ist es, was in allen Fällen hilft,...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-17.09:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<durch welchen wir mittelst des Glaubens auch Zugang haben zu dieser Gnade, in welcher wir stehen, und rühmen uns in der Hoffnung der Herrlichkeit GOTTES>> Römer 5,2 <<Wir rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die GOTT geben soll>>. Im Grundtext lauten diese Worte: <<Und wir rühmen uns in der Hoffnung der Herrlichkeit Gottes>>. Der Ausdruck kann also ebensowohl die Herrlichkeit bezeichnen, die GOTT selbst hat, wie die Herrlichkeit, die ER Seinen Gläubigen geben wird. Diese ist aber sowohl ihrer Art als auch ihrem Wesen nach eine und dieselbe. GOTT wird uns wirklich von Seiner eigenen Herrlichkeit geben, wie Der HERR JESUS CHRISTUS spricht: <<ICH habe ihnen gegeben die Herrlichkeit, die DU Mir gegeben hast, dass sie eins seien, gleichwi...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-16.09:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<durch welchen wir mittelst des Glaubens auch Zugang haben zu dieser Gnade, in welcher wir stehen, und rühmen uns in der Hoffnung der Herrlichkeit GOTTES>>. Römer 5,2 Wir dürfen GOTT nahen Im Namen JESUS CHRISTUS zu bitten, bedeutet nichts anderes, als im Glauben in CHRISTUS vor GOTT zu treten. Durch IHN trösten wir uns mit der guten Zuversicht, dass ER unser MITTLER sei, durch den uns alles gegeben wurde, und ohne IHN hätten wir nichts als Zorn und Ungnade verdient. So sagt Paulus in Römer 5,2: »… durch welchen wir auch den Zugang haben im Glauben zu dieser Gnade, darin wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die GOTT geben soll.« Das bedeutet, in CHRISTUS Namen recht zu beten, wenn wir uns so auf IHN verlassen...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-15.09:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit GOTT durch unseren HERRN JESUS CHRISTUS>>, Römer 5,1 Nun wir denn sind gerecht geworden durch den Glauben, so haben wir Friede mit GOTT durch unsern HERRN JESUS CHRISTUS. Die bestimmte Sprache des Apostels tut uns wohl; sie klingt so sehr verschieden von manchen Stimmen unserer Zeit, die uns glauben machen wollen, dass man seines Heiles nie recht gewiss werden könne. Schon das erste Wörtchen <<nun>> zeigt an, dass die, an welche er schreibt, einen gewissen Ruhepunkt gefunden hatten für ihre Herzen und Gewissen. Nun, jetzt sind wir Gerechtfertigte geworden; er sagt nicht: wir hoffen es seiner Zeit zu werden, wenn wir noch etwas frommer sein, noch ein wenig mehr geleistet haben werden. Weder Paulus noch die Römer h...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-14.09:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit GOTT durch unseren HERRN JESUS CHRISTUS>>, Römer 5,1 Ein Prediger des Evangeliums fragte einst einen Mann: <<Haben Sie schon Frieden mit Gott>>? Erstaunt antwortete der: <<Ich denke doch. Ich habe jedenfalls nichts gegen IHN>>. So denken viele: <<Wenn ich nichts gegen GOTT habe, dann wird ja wohl alles in Ordnung sein>>. Man sollte sich einmal fragen: <<Hat GOTT nicht vielleicht etwas gegen mich>>? Und es ist in der Tat so, dass GOTT sehr viel gegen uns hat. Der Gleichgültige, der sich einbildet, nun sei wohl zwischen ihm und seinem <<HERRGOTT>> alles in Ordnung, gleicht einem törichten Angeklagten, der im Gerichtssaal auf den ...