ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-05.09:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<und zweifelte nicht an der Verheißung GOTTES durch Unglauben, sondern wurde gestärkt im Glauben, GOTT die Ehre gebend>>, Römer 4,20 <<Er (Abraham) zweifelte nicht an der Verheißung GOTTES durch Unglauben, sondern ward stark im Glauben und gab GOTT die Ehre>>. Abraham hat damit <<GOTT die Ehre gegeben>>, dass er nicht an Seiner Verheißung zweifelte, sondern fortfuhr, an ihre Erfüllung zu glauben und sie zu erwarten, wie übel es auch vor Menschenaugen aussah. Dies ist ein sehr bedenkenswertes Wort. Wer unter schweren Glaubensprüfungen dennoch fortfährt zu hoffen, wo keine Hoffnung ist, und tut dies nur deshalb, weil GOTT die Verheißung gegeben hat, der gibt IHM die Ehre. Dieser Mensch erkennt im Ernst, dass GOTT allmächtig und wahrhaftig ist. ...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-04.09:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<und zweifelte nicht an der Verheißung GOTTES durch Unglauben, sondern wurde gestärkt im Glauben, GOTT die Ehre gebend>>, Römer 4,20 <<Abraham zweifelte nicht an der Verheißung GOTTES, sondern ward stark, indem er durch den Glauben GOTT die Ehre gab und völlig überzeugt war, dass was GOTT verheißen habe, das sei ER auch mächtig zu tun. Darum wurde es ihm auch als Gerechtigkeit angerechnet>>. Wiedergeburt ist auch eine Hingabe des Glaubens und zwar an die Botschaft GOTTES, die zuvor zum Menschen gesprochen hat. Das große Erlebnis Abrahams von der Verheißung Isaaks diente dem Apostel Paulus Jahrtausende später als Beleg aus der alttestamentlichen Heilsgeschichte für jenes Rechtfertigkeitsevangelium, dass nämlich die GOTTES-gerechtigkeit allein auf Grund des Glaubens dem M...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-03.09:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<und zweifelte nicht an der Verheißung GOTTES durch Unglauben, sondern wurde gestärkt im Glauben, GOTT die Ehre gebend>>, Römer 4,20 GLAUBST DU GOTT WIRKLICH? So zu tun, als glaube man Gott, ist viel einfacher, als ihm tatsächlich zu vertrauen. Viele Menschen stimmen beispielsweise darin überein, dass <<GOTT aber alles, wessen ihr bedürft, erfüllen wird nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in CHRISTUS JESUS (Phil 4,19). Sobald sie aber in finanzielle Engpässe kommen, sind sie voller Angst und Unruhe. Die Bibel lehrt uns außerdem: Wer bereitwillig und von Herzen gibt, wird von GOTT dafür belohnt werden (Mt 6,3-4). Viele behaupten, an dieses Prinzip zu glauben und tun sich dann doch unheimlich schwer, wenn sie es in die Praxis umsetzen sollen. Viele Christen fürchten auch den Tod – und d...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-02.09:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<und zweifelte nicht an der Verheißung GOTTES durch Unglauben, sondern wurde gestärkt im Glauben, GOTT die Ehre gebend>>, Römer 4,20 <<Stark im Glauben>>. Christ, habe wohl acht auf deinen Glauben; denn bedenke, dass der Glaube der einzige Weg ist, auf dem du Gnade und Segen empfangen kannst. Haben wir ein Bedürfnis nach GÖTTLICHEN Segensgaben, so sind sie allein dem Glauben erreichbar. Das Gebet erlangt keine Erhörung vor dem Throne GOTTES, es sei denn das ernstliche Gebet des Gläubigen. Der Glaube ist der himmlische Botschafter zwischen der Seele und dem verherrlichten und verklärten HERRN JESUS CHRISTUS. Fehlt uns dieser Bote, so können wir weder unsre Gebete emporsenden, noch können wir von oben Erhörung empfangen. Der Glaube ist der Telegraphendraht, der zwischen Erde und Himmel ausgespan...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-01.09:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Und nicht schwach im Glauben, sah er nicht seinen eigenen, schon erstorbenen Leib an, da er fast hundert Jahre alt war, und das Absterben des Mutterleibes der Sara>>, Römer 4,1 <<Und er (Abraham) ward nicht schwach im Glauben>>. Nicht schwach im Glauben. Das bedeutet also, dass er einen sehr starken Glauben hatte. Das darf jedoch nicht so verstanden werden, als hätte Abraham nie um den Glauben zu kämpfen gehabt, oder als hätte nicht auch er eine Schwachheit im Glauben gefühlt, an der andere Heilige gewöhnlich gelitten haben. Der Apostel wusste wohl aus der Geschichte, dass Abraham, als ihm die Verheißung erneuert wurde (1. Mose 17), es nicht unterlassen konnte, auch an sein und der Sara hohes Alter zu denken, als er mit einem Lächeln in seinem Herzen sprach: <<Soll mir, hundert Jahre alt, ein Kind geboren werden>>? ...