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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-25.08:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Gleichwie auch David die Glückseligkeit des Menschen ausspricht, welchem GOTT Gerechtigkeit ohne Werke zurechnet>>:  Römer 4,6 <<Die Seligkeit ist allein des Menschen, welchem GOTT zurechnet die Gerechtigkeit ohne Zutun der Werke>>. Dieser Spruch sagt uns in klaren, bestimmten Worten, dass ein Mensch vor GOTT gerecht sein kann, obwohl er noch mit Sünden zu kämpfen hat. Hier wird nämlich ausdrücklich gesagt: Wenn GOTT einen Menschen gerecht macht, geschieht dies nicht in der Weise, dass ER die Sünde aus seinem Wesen tilgt und ihn in sich selbst sündenfrei macht, sondern es geschieht durch Zurechnung. Unsere Rechtfertigung geschieht so, dass GOTT dem Menschen eine Gerechtigkeit zurechnet, die nicht bei ihm gefunden wird, und ER <<vergibt>> ihm damit die in ih...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-24.08:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Dem aber, der nicht wirkt, sondern an den glaubt, der den GOTT-losen rechtfertigt, wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet>>. Römer 4,5 <<Dem aber, der nicht mit Werken umgeht, glaubet aber an den, der die GOTT-losen gerecht macht, dem wird sein Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit>>. Wir gedenken am heutigen Festtag mit der ganzen Evangelischen Christenheit des Hauptsegens, den uns die Reformation gebracht hat: es ist die Rechtfertigung durch den Glauben. Die Werkgerechtigkeit hatte alles überwuchert, denn GOTTES Wort war unter den Scheffel gestellt, und Menschenfündlein waren an seine Stelle getreten. Da kam Dr. Martin Luther und mit ihm die andern Reformatoren und setzten GOTTES Wort wieder auf den Leuchter, und zeigten uns wieder den klaren Heilsweg, so dass wir wieder mit der Apostolischen ...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-23.08:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Dem aber, der nicht wirkt, sondern an den glaubt, der den GOTT-losen rechtfertigt, wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet>>. Römer 4,5 <<Dem aber, der nicht mit Werken umgeht, glaubt aber an den, der die GOTT-losen gerecht macht, dem wird sein Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit>>. Dieses Wort zeigt uns das Herzstück des in der Reformation neu entdeckten Evangeliums. Wir sehen zunächst den falschen Weg, der nicht zum Ziel führt. Er wird umschrieben mit dem Worte: <<Mit Werken umgehen>>. Das war zu Luthers Zeiten der allgemein übliche Weg. Man befolgte pünktlich die Vorschriften der Kirche. Man fastete und gab Almosen. Oberflächliche Naturen beruhigten sich damit. Aber ernste Wahrheitssucher fanden darin keinen Frieden. - Und wir? Wir sind alle geborene <<Katholiken>>. Unvermerkt suchen wir zun...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-22.08:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Dem aber, der wirkt, wird der Lohn nicht nach Gnade zugerechnet, sondern nach Schuldigkeit>>. Römer 4,4 <<Dem, der mit Werken umgeht, wird der Lohn nicht aus Gnaden zugerechnet, sondern aus Pflicht>>. Im Grundtext heißt es eigentlich: <<Dem aber, der wirkt, der arbeitet>>, so dass Luther es treffend wiedergibt, wenn er sagt: <<Der mit Werken umgeht>>. Dass das Wort <<wirken>> in unserem Texte die Vertröstung des Herzens auf die Werke bezeichnet, sehen wir aus dem, was der Apostel als das dem Entgegengesetzte ausdrückt, indem er sagt: <<Dem, der da nicht wirkt, sondern glaubt an den, der die GOTT-losen gerecht macht>> usw. Da merken wir, dass das Wort <<wirken>< hier bezeichnet, dass das Herz seine Hoffnung aufs Wirken gesetzt hat. Wenn das...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-21.08:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Denn was sagt die Schrift? <<Abraham aber glaubte GOTT, und es wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet>>. Römer 4,3 <<Abraham hat GOTT geglaubt, und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet>>. Wir erkennen hier, dass die Verheißung, der Abraham glaubte, das Evangelium GOTTES von JESUS CHRISTUS enthielt. Die Worte des Textes <<Abraham hat GOTT geglaubt>> finden wir bereits 1. Mose 15, 6. Doch sehen wir dort auf den ersten Blick nichts anderes als die Verheißung der zahlreichen Nachkommenschaft Abrahams. Was aber in dieser Verheißung mit inbegriffen lag, das wusste Abraham durch eine frühere Verheißung (Kap. 12, 3), in der GOTT erklärt hatte, dass <<in seinem Samen alle Geschlechter auf Erden gesegnet werden sollten>>. Dies war eigentlich jene...