ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-10.08:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in CHRISTUS JESUS ist>>; Römer 3,24 <<Die Rechtfertigung des Sünders Wir werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade>>. GOTT macht Sünder und GOTT-lose gerecht ohne Verdienst, als Geschenk, durch den Glauben an JESUS CHRISTUS. Das ist das kostbare Kleinod des Evangeliums. Was schließt diese Rechtfertigung in sich? Zuerst die Freisprechung von Schuld, die Vergebung der Sünde. GOTT tritt auf die Seite des Sünders, der sich an JESUS CHRISTUS hält. ER nimmt ihn zu Gnaden an und in Seine Liebe auf. ER zerreißt den Schuldbrief und begnadigt den todeswürdigen Übeltäter. - Aber in der Rechtfertigung liegt noch mehr. GOTT spricht nicht nur den Sünder gerecht. ER macht ihn auch ge...
Posts
- Link abrufen
- X
- Andere Apps
ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-09.08:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in CHRISTUS JESUS ist>>; Römer 3,24 GNADE VOM KÖNIG Jeder Gläubige wird Teilhaber der Gnade GOTTES, indem er auf die gute Botschaft reagiert – und sie lautet: <<Errettet aus Gnade>>. Der Apostel Paulus schrieb: <<Denn aus Gnade seid ihr errettet durch Glauben, und das nicht aus euch, GOTTES Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme“ (Eph 2,8-9). Die rettende Gnade GOTTES ist allen Menschen erschienen. Sie wird uns umsonst angeboten und steht in keiner Verbindung mit unseren eigenen Werken oder unserem Verdienst. Wir können GOTT nichts geben. Es ist GOTTES unverdiente Gunst, wodurch wir gerettet werden. Seine Gnade und Barmherzigkeit gewähren uns die Errettung als ein Geschen...
- Link abrufen
- X
- Andere Apps
ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-08.08:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit GOTTES>>, Römer 3,23 "Es ist hier kein Unterschied; sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei GOTT haben sollten." Wie soll man diese Worte eigentlich verstehen? - Es lautet doch recht ungereimt, dass hier kein Unterschied sein sollte, da wir ja mit den Augen sehen, dass der Unterschied im Gegenteil recht groß ist, indem der eine Mensch frei in aller Sünde lebt, während der andere jeden Tag ein wachsames Leben führt. Antwort: Beachte wohl, um was es sich hier handelt! Hier ist ja nur die Rede von der Gerechtigkeit vor GOTT, von dem << Ruhm>> in bezug auf das Erwerben der Seligkeit. Nur in dieser Frage hört aller Unterschied zwischen mehr oder weniger Sünde auf. Handelt es sich dagegen um das, was von unseren Werken abhängt...
- Link abrufen
- X
- Andere Apps
ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-07.08:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Jetzt aber ist, ohne Gesetz, GOTTESs Gerechtigkeit geoffenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten>>: Römer 3,21 Uns, die wie Der HERR JESUS CHRISTUS kennen, sagt Paulus, ist GOTTES Gerechtigkeit sichtbar geworden. Die Natur zeigt sie mir noch nicht. Denn sie spendet ihre Gaben freigebig den Guten und den Bösen und das ihr eingepflanzte Gesetz des Sterbens rafft die Gerechten und die Ungerechten weg. Auch im Verlauf der menschlichen Geschichte ist GOTTES Gerechtigkeit noch nicht sichtbar. Sie zeigt nur mit erschütternder Deutlichkeit, daß GOTT dem Bösen widersteht und den Menschen an seiner Bosheit verderben läßt, und zeigt ebenso deutlich GOTTES Langmut und Geduld, die die Sünde übersieht und ihren Täter durch Güte zur Umkehr bewegt. Auch das Gesetz bringt die Gerechtigkeit noch nic...
- Link abrufen
- X
- Andere Apps
ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-06.08:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Wir wissen aber, dass alles, was das Gesetz sagt, es denen sagt, die unter dem Gesetz sind, auf dass jeder Mund verstopft werde und die ganze Welt dem Gericht GOTTES verfallen sei>>. Römer 3,19 Wenn ich doch schweigen lernte vor GOTT! Aber es braucht einen festen Verschluss, damit mein Mund zugeschlossen und nicht wieder anfange, von mir zu reden, mich zu entschuldigen, GOTT zu beschuldigen, mich zu rechtfertigen, GOTT zu verklagen, mich zu loben und GOTT Vorwürfe zu machen. Was klage ich nicht alles an? Die Natur, die mir versagt hat, was andere haben, die Eltern, von denen ich mein Erbe empfing und die meine Kindheit formten, die Lehrer, die mir nicht gaben, was mich gefördert hätte, die anderen, die mir nicht halfen; kurzum alles ist schuld und alles verkehrt, nur ich nicht. So dumm bin ich, so närrisch sp...
- Link abrufen
- X
- Andere Apps
ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-05.08:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Das sei ferne! GOTT aber sei wahrhaftig, jeder Mensch aber Lügner, wie geschrieben steht: <<Damit du gerechtfertigt werdest in deinen Worten, und überwindest, wenn du gerichtet wirst>>. RÖMER 3,4 Glaube ist mehr, als Beweisen zu trauen Glaube, der sich auf Vernunft gründet, mag auch eine Art Glaube sein – aber er ist nicht von der Art des biblischen Glaubens, denn er folgt unzweifelhaften Beweisen und hat weder mit Moral noch mit geistlichen Werten zu tun. Dann kämen einerseits solche in die Hölle, deren Verstand nicht ausreichend überzeugt wurde, während andererseits solche in den Himmel kämen, denen die gebotenen Fakten ihrem Verstand zum Glauben genügten. Es kommt jedoch beim biblischen Glauben auf etwas ganz anderes an, nämlich von der moralischen Vollkommenheit JESUS CHRISTUS und von der eigenen Sündhaftigke...
- Link abrufen
- X
- Andere Apps
ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-04.08:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<der du nun einen anderen lehrst, du lehrst dich selbst nicht? der du predigst, man solle nicht stehlen, du stiehlst>>? Römer 2,21 Als Paulus der römischen Christenheit sagte, warum er nicht mehr Jude sei, schalt er nicht einzelne Vorgänge und besondere Gruppen in der Judenschaft. Er hielt ihr nicht vor, dass sie die Herodier frönten, oder dass sie den Pharisäismus mit seiner frommen Schauspielkunst bewundere, oder dass sie den jüdischen Freisinn bei sich pflege, der das Leben mit all dem füllte, wonach das Fleisch Lust hat, und von GOTT nicht viel mehr begehrte, als dass er ihn dabei nicht störe. Er kämpfte nicht gegen einzelne Juden, sondern sagte der Christenheit, warum das Judentum ihr die Hilfe nicht bringe und nicht das Bleibende sei, was GOTT uns gibt. Darum deckt er die tiefste Not auf, die immer an der Kirchlichkeit entste...