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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-20.08:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! sondern wir bestätigen das Gesetz>>. Römer 3,31 Wäre ich auf der Flucht vor GOTT, dann würde ich sein Gesetz von mir stoßen und mit starkem Verlangen bemühen, ihm nirgends zu begegnen. Nun aber ruft mich GOTT zu Sich, reicht mir seine Hand, dass sie mich halte, und zeigt mir sein Werk, damit mein Leben in ihm begründet sei. Wie könnte ich nun im Streit mit dem Gesetz verharren? Das Gesetz verwirft alle Bosheit; sie sei verworfen mit ganzer Entschlossenheit! Das Gesetz macht mir die Bosheit zur Schuld; sein Urteil ist wahr und leuchte in meiner Seele. Das Gesetz zeigt mir, wie gut und herrlich GOTTES Wille ist; ich sehe dies und will gehorchen. Wie kann ich etwas anderes begehren, als dass ich GOTTES Willen tue? Das Gesetz spricht nicht nur zu mir,...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-19.08:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Denn wir urteilen, dass ein Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke>>. Römer 3,28 So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht werde ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben. Was folgt wohl aus diesem sonnenklaren und felsenfesten Zeugnis, wenn nicht, wie Luther sagt, dass keine Sünden die Gnade und die Gerechtigkeit, worin die Gläubigen vor den Augen GOTTES stehen, verkleinern und keine guten Werke sie vergrössern. GOTT sieht die Gläubigen nur in JESUS CHRISTUS, Seinem geliebten SOHNE, gerecht und wohlgefällig, und zwar alle Stunden gleich, solange sie durch den Glauben in IHM sind. Hieraus folgt, dass ich keineswegs gerechter und angenehmer vor GOTT bin in der Stunde, in der ich selbst frömmer und GOTTES-fürchtiger bin, dagegen weniger gerecht in der Stunde, i...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-18.08:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Wo ist denn der Ruhm? Er ist ausgeschlossen worden. Durch was für ein Gesetz? Der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens>>. Römer 3,27 Mächtig ertönt der Ruhm in der Judenschaft: wir sind das heilige Volk und alle anderen Völker sind von GOTT verworfen, und mächtig schallte es in Jerusalem: wir sind GOTTES Stadt, Rom dagegen ist des Teufels Stadt, und hoch erhob sich jeder Fromme: Ich bin gerecht und nicht wie die anderen, die sündigen. Auch Paulus war, bevor er JESUS CHRISTUS kannte, eifrig dabei, sich den denkbar größten Ruhm zu erwerben, einen größeren als den, den die anderen hatten. Nun aber jubelt er in dankbarer Freude: der Anlass zum Ruhm ist verschwunden, vertrieben und hinausgesperrt. Darin erkennt er die herrliche Wohltat JESUS. Warum ist der Ruhm in Wahrheit bitteres Elend? Er ist nicht wahr...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-17.08:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<zur Erweisung seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, dass er gerecht sei und den rechtfertige, der des Glaubens an JESUS ist>>. Römer 3,26 Dass ER gerecht sei und gerecht mache Diese Stelle wird oft so angeführt, als ob das Wörtlein <<doch>> beigefügt werden müsste, um ihre Bedeutung hervorzuheben: <<dass ER gerecht sei und doch gerecht mache>>. Dadurch wird das Wunder stark betont, dass ein großer GOTT sündige Menschen gerecht sprechen könne. Natürlich ist dieser Gedanke wahr und staunenswert. Aber er gibt das nicht genau wieder, was der Apostel meint, wenn er sagt, dass der gerechte GOTT diejenigen rechtfertige, die an JESUS glauben. Paulus will damit sagen, dass jetzt sogar die Gerechtigkeit GOTTES auf unserer Seite steht, so dass sein...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-16.08:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<zur Erweisung seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, dass er gerecht sei und den rechtfertige, der des Glaubens an JESUS ist>>. Römer 3,26 Glaube es: CHRISTUS, der Gerechte, starb für die Ungerechten Wir Menschen stehen heute vor GOTT auf dem Prüfstand. Die Welt ist ein Erprobungsfeld, über das die Stimme GOTTES erschallt: »Das Leben und den Tod habe ICH dir vorgelegt. … So wähle das Leben!« Die ganze Frage nach Recht und Unrecht, nach moralischer Verantwortlichkeit, nach Gericht und Gerechtigkeit, nach Lohn und Strafe wird für uns durch die Tatsache bestürzend aktuell, zu einem gefallenen Geschlecht zu gehören. Wir haben eine Stellung inne, die auf halbem Weg zwischen Himmel und Hölle liegt, und haben in unserer komplizierten Natur das Wissen über Gut und Böse, das von der Fähigkeit begleitet wird, sich ...