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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-29.08:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Darum ist es aus Glauben, auf dass es nach Gnade sei, damit die Verheißung dem ganzen Samen fest sei, nicht allein dem vom Gesetz, sondern auch dem vom Glauben Abrahams, welcher unser aller Vater ist>> Römer 4,16 <<Abraham Ist unser aller Vater (wie geschrieben steht: Ich habe dich gesetzt zum Vater vieler Völker) vor GOTT, dem Er geglaubt hat, Der da die Toten lebendig macht und ruft dem, das nicht Ist, dass es sei>>. Abraham glaubte an einen allmächtigen GOTT; und wer an einen GOTT glaubt, der die Toten auferwecken kann, der kann sodann auch glauben, dass GOTT alles tun kann, was ER jemals gesagt hat. Wenn ER die Toten auferweckt, warum würde er dann nicht den alten Abraham und die unfruchtbare Sarah zu Eltern einer zahlreichen Nachkommenschaft machen können? Wie sollte Abraham dann bezweife...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-28.08:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Denn das Gesetz bewirkt Zorn; aber wo kein Gesetz ist, da ist auch keine Übertretung>>. Römer 4,15 Manche erkennen die Strenge des GÖTTLICHEN Gesetzes, sie bleiben aber doch in ihren Sünden; weil sie nun aber doch von ihrem Gewissen nicht loskommen können, so erhebt sich in ihrem innersten Herzensgrunde ein geheimes Murren gegen GOTT: Warum hat ER auch solche Gesetze gegeben, die niemand halten kann? ER hat ja durchs Gesetz, das er gegeben, mir alle Weltfreude vergällt, ER hat doch gesehen, wie der Mensch eine Freude an weltlichen Dingen und Vergnügungen hat, warum hat ER sie ihm denn abgeschnitten? Ist ER durch die Strenge seines Gesetzes nicht selbst Schuld daran, wenn kein Mensch sie hält? Ist ER nicht Schuld an der Sünde? Denn wo kein Gesetz ist, da ist auch keine Sünde; wo aber ein strenges Gesetz ist, da ist auc...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-27.08:2026  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Glückselig der Mann, dem der HERR Sünde nicht zurechnet>>!  Römer 4,8 GOTTt und der Einzelne Als der ewige SOHN GOTTES der MENSCHENSOHN wurde und über diese Erde ging, rief ER immer Einzelne an Seine Seite. JESUS CHRISTUS kam nicht in diese Welt, um es mit Statistiken zu tun zu haben! ER hat es mit Einzelnen zu tun, und deshalb lautet die biblische Botschaft bis heute so: »GOTT liebt die Welt! ER liebt die Menschenmassen nur deshalb, weil sie aus Einzel- nen bestehen. ER liebt jeden einzelnen Menschen auf der Welt!« Bei der großen humanistischen Welle unserer Zeit spielt der Einzelne kaum mehr eine Rolle. Wir werden dazu gedrängt, die Menschheit als ein einziges Stück Masse anzusehen. Wir werden geschult, über die Menschheit rein statistisch nachzudenken. In vielen Lä...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-26.08:2026  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Glückselig der Mann, dem der HERR Sünde nicht zurechnet>>!  Römer 4,8 <<Selig ist der Mann, welchem GOTT die Sünde nicht zurechnet>>. Höre! <<Der Mann, welchem GOTT die Sünde nicht zurechnet>>. Gibt es einen solchen auf Erden? Und wo ist er? Hast Du ihn gesehen? Lasst uns bekennen, dass wir dem Wort GOTTES nicht recht glauben. Einen so glücklichen Mann würde ich gern sehen wollen, der in einem solchen Bund mit GOTT steht, dass ER ihm seine Sünde nie zurechnet. Wer ist der, der so glücklich ist? Es ist - so der Apostel - derselbe, <<welchem GOTT die Gerechtigkeit ohne Zutun der Werke zurechnet>> und <<dessen Ungerechtigkeiten vergeben und bedeckt sind>>. Wie aber ist ein so glücklicher Mensch gesinnt? fragst du. Welches sind die ihn auszeichnenden Züge, an denen ich ihn erkennen kann? Sollte vielleic...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-25.08:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Gleichwie auch David die Glückseligkeit des Menschen ausspricht, welchem GOTT Gerechtigkeit ohne Werke zurechnet>>:  Römer 4,6 <<Die Seligkeit ist allein des Menschen, welchem GOTT zurechnet die Gerechtigkeit ohne Zutun der Werke>>. Dieser Spruch sagt uns in klaren, bestimmten Worten, dass ein Mensch vor GOTT gerecht sein kann, obwohl er noch mit Sünden zu kämpfen hat. Hier wird nämlich ausdrücklich gesagt: Wenn GOTT einen Menschen gerecht macht, geschieht dies nicht in der Weise, dass ER die Sünde aus seinem Wesen tilgt und ihn in sich selbst sündenfrei macht, sondern es geschieht durch Zurechnung. Unsere Rechtfertigung geschieht so, dass GOTT dem Menschen eine Gerechtigkeit zurechnet, die nicht bei ihm gefunden wird, und ER <<vergibt>> ihm damit die in ih...