ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-07:04:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Als wir aber die Fahrt vollbracht hatten, gelangten wir von Tyrus nach Ptolemais; und wir begrüßten die Brüder und blieben einen Tag bei ihnen>>. Apostelgeschichte 21,7 Paulus besucht die Brüder in Ptolemais. Den Aufenthalt in Ptolemais benutzte Paulus dazu, die Brüder, d. h. die gläubigen Christen dieses Ortes aufzusuchen. Lasst uns bei diesem Besuch auf dreierlei achten. 1. Man kannte die Brüder. Ihr Christentum war nicht etwa nur im verborgenen Herzensgrund, sondern zeigte sich in einer Weise auch nach außen. Man wusste von bestimmten Leuten, dass sie auch zu den Gläubigen gehörten. 2. Man fühlte sich zu den Brüdern hingezogen. Christen ziehen einander an. Wohin Paulus auf seinen Reisen auch kam, er lenkte seine Schritte alsbald zu den Bekennern JESUS CHRISTUS. Wie andere sich von solcher Gesellschaft abgestossen fühlen, so zog sie ihn und se...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-06:04:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Und als wir voneinander Abschied genommen hatten, stiegen wir in das Schiff, jene aber kehrten heim>>. Apostelgeschichte 21,6 Paulus reist weiter von Tyrus. Unser Text erzählt uns, wie Paulus und seine Begleiter sich von den Christen in Tyrus verabschieden. Paulus und seine Begleiter bestiegen das Schiff; die andern kehrten zu ihrer alltäglichen Berufsarbeit an ihren Wohnort zurück (<<Jene wandten sich wieder zu dem Ihren>>). Die Woche, welche sie zusammen verlebt hatten, bedeutete eine besondere Erquickungszeit sowohl für Paulus wie auch für die Gemeinde. Solche Tage würden wir am liebsten immer festhalten und beständig erleben. Das wäre aber für unser inneres Ausreifen nicht gut. Besondere Erquickungszeiten können nicht immer anhalten. Sie müssen mit Alltagsarbeiten und Alltagsnöten wechseln. Es wird eine Zeit kommen, wo man sich nicht ...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-05:04:202 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Als es aber geschah, dass wir die Tage vollendet hatten, zogen wir fort und reisten weiter; und sie alle geleiteten uns mit Weibern und Kindern bis außerhalb der Stadt; und wir knieten am Ufer nieder und beteten>>. Apostelgeschichte 21,5 Die restlose Beteiligung aller Christen am Geleit von Paulus. Die restlose Beteiligung aller Christen bei Paulus' Abreise von Tyrus zeigt uns die liebliche Einigkeit des Volkes GOTTES in jener Zeit und Stadt. Kein Unterschied in Lehrfragen und Verfassungen trennte die Gläubigen hier. Kein Unterschied von hohem und niedrigem Stand machte ein gemeinsames Geleit unmöglich. Keine persönlichen Zwistigkeiten hielten irgendwelche Gemeindeglieder von diesem vereinten Wege ab. Wie leicht kann es an diesem oder jenem Ort vorkommen, dass ein gemeinsames Zusammengehen fast unmöglich ist, weil die Jünger Jesu in verschie...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-04:04:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Als es aber geschah, dass wir die Tage vollendet hatten, zogen wir fort und reisten weiter; und sie alle geleiteten uns mit Weibern und Kindern bis außerhalb der Stadt; und wir knieten am Ufer nieder und beteten>>. Apostelgeschichte 21,5 Wie der Anblick der Gebetsvereinigung in Tyrus drei brennende Zeitfragen beleuchtet. Der Anblick jener Gebetsversammlung gibt uns einen Beitrag zur Beantwortung von drei brennenden Zeitfragen: 1. Wie kann das Familienleben gestärkt und vor Zerrüttung bewahrt werden ? Wir leben in einer Zeit, in der die <<Zelle>> des Familienlebens vielfach bedroht wird. Was kann zu seinem Schutz geschehen? Unser Text zeigt uns christliche Familien, die vor dem Gnadenthron vereint sind. Solches gemeinsames Gebet stärkt das Familienleben besonders. Nicht in allen Christenhäusern betet man gemeinsam. Die äußere, ma...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-03:04:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Als es aber geschah, dass wir die Tage vollendet hatten, zogen wir fort und reisten weiter; und sie alle geleiteten uns mit Weibern und Kindern bis außerhalb der Stadt; und wir knieten am Ufer nieder und beteten>>. Apostelgeschichte 21,5 Wie sich Christengegner an jenem Geleit und der Gebetsvereinigung hätten ärgern können. Die betenden Christen sind von jeher der Welt ein Dorn im Auge gewesen. Die Welt hat an ihnen allezeit viel auszusetzen, teils mit Recht, teils mit Unrecht. So war es schon damals, als heidnische und jüdische Gegner auf die Jünger JESUS CHRISTUS blickten. Die Begleitung der ganzen Christengemeinde und die Gebetsvereinigung, an der wir uns jetzt erbauen und erfreuen, hätten für einen Christengegner ein Stein des Anstosses werden können. Wir wollen uns einmal in die Stellung eines Christenfeindes hineinversetzen, der auf i...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCHRUMÄNISCH-02:04:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Und als wir die Jünger gefunden hatten, blieben wir daselbst sieben Tage; diese sagten dem Paulus durch den Geist, er möge nicht nach Jerusalem hinaufgehen>>. Apostelgeschichte 21,4 Ein Blick in die Christengemeinde von Tyrus. Der Besuch von Paulus und seinen Reisegefährten bei den Gläubigen zu Tyrus lässt uns einen Blick in die Christengemeinde dieser Stadt tun. Wir finden die Gemeinde beim Abschied des Apostels vollzählig am Meeresufer versammelt. Lasst uns sie näher anschauen und fragen: Wer gehörte zu dieser Gemeinde? Welches besondere Merkmal trug sie? Was trieb sie? 1. Wer gehörte zur Gemeinde in Tyrus? Wir können ihre Zahl nicht feststellen. Im Vergleich mit der Einwohnerzahl der ganzen Stadt war es gewiss nur ein kleines Häuflein. Aber etwas anderes wissen wir: Ganze Familien haben sich dem Christentum angeschlossen. Wir sehen nicht nur Mä...