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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-06:02:2026    ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Denn ein Gewisser, mit Namen Demetrius, ein Silberschmied, der silberne Tempel der Artemis machte, verschaffte den Künstlern nicht geringen Erwerb>>; Apostelgeschichte 19,24 Der Träger der Bewegung Der ganze Aufruhr wurde von einem einzigen Menschen verursacht. Wieviel unheilvollen Einfluss kann doch ein einzelner Mensch in ganzen Städten und Ländern verbreiten! Wie von dem einen Paulus das Wort des HERRN JESUS CHRISTUS zu allen, die in Asien wohnten, hindurchdrang (Vers 10), so erfüllte dieser eine Demetrius die ganze Stadt mit Wut und Hass gegen diesen Weg. Von der Zunge dieses Mannes gilt das Jakobuswort: <<Siehe, ein klein Ding, welch einen Wald zündet's an>> (Jakobus 3, 5). Von einem einzelnen kann viel abhängen. Auf dem Karmel wendet sich ein ganzes Volk von Baal zum lebendigen GOTT. Aber das ganze GOTTES-wer...
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  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-05:02:2026    ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Es entstand aber um jene Zeit ein nicht geringer Lärm betreffs des Weges>>. Apostelgeschichte 19,23 Der Aufruhr des Demetrius. Von einem Ausbruch wütender Feindschaft gegen die Arbeit des Paulus erzählt uns der hier beginnende neue Abschnitt. Sein erster Vers gibt uns zusammenfassend Zeit, Umfang und Ziel dieser Bewegung an. 1. Die Zeit des Aufruhrs. Der Ausdruck <<um dieselbe Zeit>> weist uns darauf hin, dass jener Aufruhr im Anschluss an die herrlichen Siege des Evangeliums (Vers 8 - 20) entstand und gerade dann losbrach, als Paulus seine Pläne zur Weiterreise machte (V. 21 und 22). Beides hat uns etwas zu sagen. Wenn GOTT seine himmlischen Winde durch eine Gegend wehen lässt, wenn viele Seelen zum lebendigen Glauben an JESUS CHRISTUS kommen, wenn <<das Wort des HERRN wächst und überhand nimmt>>, dann...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-04:02:2026      ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Als dies aber erfüllt war, setzte sich Paulus in seinem Geiste vor, nachdem er Macedonien und Achaja durchzogen habe, nach Jerusalem zu reisen, und sprach: Nachdem ich dort gewesen bin, muß ich auch Rom sehen>>. Apostelgeschichte 19,21 Die weiteren Zukunftspläne des Paulus In das Gebiet des Plänemachens führt uns dieser Text. Lasst uns den Apostel sorgfältig beim Entwerfen seiner Pläne beobachten. 1. Der Zeitpunkt des Plänemachens. Wann beschäftigte sich Paulus mit der Fortsetzung seiner Reise? Erst als das Wort GOTTES in Ephesus so eingewurzelt und gewachsen war, (V. 20), dass er seine Aufgabe daselbst als vollendet ansehen durfte (<<da das ausgerichtet war>>). Vorher widmete sich Paulus ganz der Arbeit in dieser Stadt (20, 18 ff.). Unsere Herzen sind geneigt, sich vorzeitig mit allerlei Zukunftsplänen zu beschäfti...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-03:02:2026  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Also wuchs das Wort des HERRN mit Macht und nahm überhand>>. Apostelgeschichte 19,20 Autor: Carl Eichhorn (* 11.07.1810; † 08.02.1890) deutscher lutherischer Pastor <<Das Wort des HERRN wuchs mächtig und nahm überhand>>. Das immer stärkere Anschwellen des Stromes, ohne dass er durch Zuflüsse gespeist wird, ist ein treffendes Bild des Geistes. Jedes irdische Wasser versiegt nach und nach, wenn es keinen Zufluss bekommt, und je mehr es in die Breite geht, desto flacher wird es. Jede irdische Kraft wird immer schwächer, je mehr sie sich auf viele Punkte verteilt. Anders ist es mit dem HEILIGEN GEIST. Je mehr Seelen sich ihm öffnen, desto mächtiger wirkt er: es tritt keine Schwächung und Verdünnung ein, wenn sich das Feld seiner Wirksamkeit ausdehnt, im Gegenteil, eine Mehrung. So ist es überall, wo himmlische Kräfte i...
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  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-02:02:2026    ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH    <<Also wuchs das Wort des Herrn mit Macht und nahm überhand>>.  Apostelgeschichte 19,20 Der abschließende Satz in der Schilderung der Erweckungszei weist uns hin 1. auf die verborgene Kraft, welche der ganzen Segenszeit zugrunde lag.  Nicht Menschenwort, nicht natürliche Begabung, sondern <<des HERRN Wort>>   hatte diese Bewegung hervorgerufen. Menschliche Reden mögen schöne Augenblickserfolge hervorbringen. Ewigkeitswirkungen wie hier kommen nur durch GOTTES Wort. Deshalb sei es unser Anliegen, dass in allen Gemeinden und Versammlungshäusern das Menschenwort weniger und das GÖTTLICHE Wort mehr werde. 2. Wie entfaltet sich diese GOTTES-kraft? Die kurze Zusammenfassung von der Geschichte dieser Gnadenzeit antwortet: <<Das Wort des HERRN wuchs>< . Es mehrte sich. W...
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 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-01.02.2026      Viele aber von denen, welche vorwitzige Künste getrieben hatten, trugen die Bücher zusammen und verbrannten sie vor allen; und sie berechneten den Wert derselben und fanden ihn zu fünfzigtausend Stück Silber. Apostelgeschichte 19,19 Autor: Alfred Christlieb (* 26.02.1866; † 21.01.1934) deutscher Theologe Die Verbrennung der Zauberbücher. 1. Welche Bedeutung hatten die Zauberbücher? Ein großes Feuer wird uns in diesem Vers vor die Augen geführt. Leute, die "vorwitzige Kunst" , d. h. Zauberei getrieben hatten, übergeben ihre Zauberbücher den Flammen. Dieser Anblick darf in unseren Herzen einen Jubel auslösen. Wir sehen hier die herrliche Wirkung des Evangeliums, welches viele Einwohner aus den Banden einer gefährlichen Sünde befreit hatte. Manche Seelsorger wissen, welch eine unheimliche Macht die Zauberei ist, die als Bann auf vielen Herzen, Häusern und Ortschaften ruht. Wie köstlich ist es, in ...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-31:01:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Viele aber von denen, die gläubig geworden waren, kamen und bekannten und verkündigten ihre Taten>>. Apostelgeschichte 19,18 Öffentliche Sündenbekenntnisse. Unter den einzelnen Bildern, die uns der Geist GOTTES aus der großen Erweckungsbewegung in Ephesus aufbewahrt hat, befindet sich auch dieses ergreifende Bild öffentlicher Sündenbekenntnisse. Viele unter den Gläubigen <<bekannten und verkündigten, was sie getrieben hatten>>. Wir treten im Geist in diese Zeugnisversammlung hinein. Wir beobachten und lauschen, was es zu sehen und zu hören gibt. 1. Die Redenden sind <<viele aus den Gläubigen>>. Es hat je und dann unnnüchterne Menschen gegeben, welche aus dem öffentlichen Bekenntnis vergangener Sünden ein Gesetz machen wollten, das sie heilsverlangenden Seelen auferlegten. Wer solches tut, darf sich niemals auf diese Stelle b...