ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-11:04:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Paulus aber antwortete: Was machet ihr, dass ihr weinet und mir das Herz brechet? Denn ich bin bereit, nicht allein gebunden zu werden, sondern auch in Jerusalem für den Namen des HERRN JESUS zu sterben>>. Apostelgeschichte 21,13 Die Antwort von Paulus auf die Bitte der Brüder in Cäsarea. Die Antwort von Paulus vermied zwei Abwege. Auf der einen Seite vermied er es, sich auf die Versuchung einzulassen, den Weg nach Jerusalem zu unterlassen und so den ihm befohlenen Kreuzesweg zu umgehen. Auf der anderen Seite gab er den bittenden Brüdern keine scharfe und schroffe Antwort. Er wies vielmehr ihre Bitte auf eine solche Weise zurück, die ihnen wohltun und es ihnen leicht machen musste, sich in die Ablehnung ihres Wunsches zu fügen. Er ließ sie fühlen, wie tief er innerlich mit ihnen empfinde und wie schwer es ihm werde, die Bitte nicht erfüllen ...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-10:04:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Als wir aber dies hörten, baten sowohl wir als auch die daselbst Wohnenden, dass er nicht nach Jerusalem hinaufgehen möchte>>. Apostelgeschichte 21,12 Eine Versuchungsstunde für Paulus Die an Paulus gerichtete Bitte, nicht nach Jerusalem zu reisen, war eine Versuchung für den Apostel. Sie hätte ihn von GOTT-gewiesener Bahn abbringen können. Aus drei Gründen war diese Versuchung besonders stark und gefährlich. 1. Sie kam von gläubigen Menschen her. Nicht ungeistlich urteilende Weltkinder, sondern wahre gläubige Christen baten ihn, seinen Weg nach Jerusalem aufzugeben. Es kann auch an uns nicht nur von ungläubiger Seite her eine Versuchung herantreten. Auch von GOTTES-kindern kann ein Einfluss ausgehen, der uns vom GOTT-gewollten Pfad abdrängt. 2. Ferner war diese Versuchung so stark, weil so viele sich zu der Bitte vereinigten. Nicht nur...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-09:04:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Als wir aber mehrere Tage blieben, kam ein gewisser Prophet, mit Namen Agabus, von Judäa herab>>. Apostelgeschichte 21,10 Ein dreifacher Prüfstein der Echtheit von Agabus' Weissagung Das Auftreten eines Propheten ist etwas Besonderes. Bei einem derartigen Ereignis taucht immer wieder die Frage auf: Ist die Sache echt? Woran erkennt man die Richtigkeit der Prophezeiung? Bei der Weissagung des Agabus lässt uns der Text ein dreifaches Merkmal der Echtheit erkennen. 1. Zuerst beweist seine Bezeichnung (<<Es reiste herab ein Prophet mit Namen Agabus>>), dass dieser Mann eine prophetische Gabe gehabt haben muss, die von der Gemeinde anerkannt war. Man würde ihn nicht einen Propheten genannt haben, wenn nicht prophetische Erleuchtung bei ihm offenbar geworden wäre. Nicht erst hier bei seinem Besuch in Cäsarea, sondern schon früher muss sich diese...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-08:04:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Des folgenden Tages aber zogen wir aus und kamen nach Cäsarea; und wir gingen in das Haus des Philippus, des Evangelisten, der einer von den sieben war, und blieben bei ihm>>. Apostelgeschichte 21,8 Ein reiches Haus Wir kehren im Geist mit jener Reisegesellschaft um Paulus ein in das Haus des Evangelisten Philippus in der Stadt Cäsarea. Der Hausvater ist uns wohlbekannt. Wir kennen ihn als einen Mann voll Glaubens und HEILIGEN GEISTES, dem in Jerusalem das Amt eines Almosenpflegers übertragen worden war (Kap. 6, 3 - 6). Wir kennen ihn als ein gesegnetes Werkzeug GOTTES zur Erweckung in Samarien (Kap. 8, 5-12) und als den Mann, durch den der Kämmerer aus dem Mohrenland zum Glauben kam (Kap. 8, 26 - 40). Hier lernen wir nun auch seine ganze Familie kennen. Welch ein reich...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-07:04:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Als wir aber die Fahrt vollbracht hatten, gelangten wir von Tyrus nach Ptolemais; und wir begrüßten die Brüder und blieben einen Tag bei ihnen>>. Apostelgeschichte 21,7 Paulus besucht die Brüder in Ptolemais. Den Aufenthalt in Ptolemais benutzte Paulus dazu, die Brüder, d. h. die gläubigen Christen dieses Ortes aufzusuchen. Lasst uns bei diesem Besuch auf dreierlei achten. 1. Man kannte die Brüder. Ihr Christentum war nicht etwa nur im verborgenen Herzensgrund, sondern zeigte sich in einer Weise auch nach außen. Man wusste von bestimmten Leuten, dass sie auch zu den Gläubigen gehörten. 2. Man fühlte sich zu den Brüdern hingezogen. Christen ziehen einander an. Wohin Paulus auf seinen Reisen auch kam, er lenkte seine Schritte alsbald zu den Bekennern JESUS CHRISTUS. Wie andere sich von solcher Gesellschaft abgestossen fühlen, so zog sie ihn und se...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-06:04:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Und als wir voneinander Abschied genommen hatten, stiegen wir in das Schiff, jene aber kehrten heim>>. Apostelgeschichte 21,6 Paulus reist weiter von Tyrus. Unser Text erzählt uns, wie Paulus und seine Begleiter sich von den Christen in Tyrus verabschieden. Paulus und seine Begleiter bestiegen das Schiff; die andern kehrten zu ihrer alltäglichen Berufsarbeit an ihren Wohnort zurück (<<Jene wandten sich wieder zu dem Ihren>>). Die Woche, welche sie zusammen verlebt hatten, bedeutete eine besondere Erquickungszeit sowohl für Paulus wie auch für die Gemeinde. Solche Tage würden wir am liebsten immer festhalten und beständig erleben. Das wäre aber für unser inneres Ausreifen nicht gut. Besondere Erquickungszeiten können nicht immer anhalten. Sie müssen mit Alltagsarbeiten und Alltagsnöten wechseln. Es wird eine Zeit kommen, wo man sich nicht ...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-05:04:202 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Als es aber geschah, dass wir die Tage vollendet hatten, zogen wir fort und reisten weiter; und sie alle geleiteten uns mit Weibern und Kindern bis außerhalb der Stadt; und wir knieten am Ufer nieder und beteten>>. Apostelgeschichte 21,5 Die restlose Beteiligung aller Christen am Geleit von Paulus. Die restlose Beteiligung aller Christen bei Paulus' Abreise von Tyrus zeigt uns die liebliche Einigkeit des Volkes GOTTES in jener Zeit und Stadt. Kein Unterschied in Lehrfragen und Verfassungen trennte die Gläubigen hier. Kein Unterschied von hohem und niedrigem Stand machte ein gemeinsames Geleit unmöglich. Keine persönlichen Zwistigkeiten hielten irgendwelche Gemeindeglieder von diesem vereinten Wege ab. Wie leicht kann es an diesem oder jenem Ort vorkommen, dass ein gemeinsames Zusammengehen fast unmöglich ist, weil die Jünger Jesu in verschie...