ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-31:03:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Als wir aber Cyperns ansichtig wurden und es links liegen ließen, segelten wir nach Syrien und legten zu Tyrus an, denn daselbst hatte das Schiff die Ladung abzuliefern>>. Apostelgeschichte 21,3 Paulus in Tyrus. Der Aufenthalt des Paulus in Tyrus führte zu einem gesegneten, eine ganze Woche dauernden Besuche bei den dortigen Christen. Wie kam es, dass Paulus, der doch so schnell wie möglich an sein Reiseziel gelangen wollte, hier verweilen musste? Der Anlass war ein rein äußerlicher. Das Schiff, welches Paulus mit seinen Gefährten benutzte, <<sollte daselbst Ware niederlegen>>. Also das Geschäftsinteresse des Schiffsinhabers nötigte zu diesem Aufenthalt. So waren die Reisenden gezwungen, hier zu bleiben. Man könnte dies einen Zufall nennen. Aber bei GOTT gibt es keinen Zufall. Es war GÖTTLICHE Vorsehung. ...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-30:03:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Als es aber geschah, dass wir abfuhren, nachdem wir uns von ihnen losgerissen hatten, kamen wir geraden Laufs nach Kos, des folgenden Tages aber nach Rhodus und von da nach Patara>>. Apostelgeschichte 21,1 Von Milet nach Tyrus. Bei dieser Reisestrecke hebt der Text hervor, dass der gerade, also kürzeste und schnellste Weg eingeschlagen wurde. <<In gerader Fahrt>> (Übersetzung Menge) wurde die erste Seestrecke zurückgelegt. Sobald ein Schiff gefunden wurde, das in der gewünschten Richtung fuhr, wurde es benutzt. Die Insel Zypern, auf der Paulus den ersten Missionserfolg erleben durfte (Kap. 13, 4 - 12), wurde links liegen gelassen. Es wurde also jeder nicht unbedingt nötige Aufenthalt vermieden. Aus einem bestimmten Grund ist diese eilige Fahrt nach Jerusalem zu beachten. Paulus hatte volle Klarheit darüber, dass in Jerusalem Band...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-29:03:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<am meisten betrübt über das Wort, das er gesagt hatte, sie würden sein Angesicht nicht mehr sehen. Sie geleiteten ihn aber zu dem Schiffe>>. Apostelgeschichte 20,38 Unser Text beschreibt eine ernste Trennungsstunde. Sie spielte sich am Strand der Hafenstadt Milet ab. Paulus mit seinen Reisegefährten nahm hier Abschied von den Ältesten der Gemeinde zu Ephesus, die ihn bis zum Schiff begleitet hatten. Die einzelnen Ausdrücke, die den Vorgang des Abschieds beschreiben (Vers 37 und 38), lassen uns die tiefe Gemütsbewegung der voneinander Scheidenden erkennen. Der Ausdruck <<von ihnen gewandt>> wird in Menges Übersetzung deutlicher, in der es heißt: <<Als wir uns dann von ihnen gerissen hatten>>. Die Trennung war also ein <<Sichlosreißen>>. Wir merken es auch diesem Wort an, dass ihnen der Abschied nicht le...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-28:03:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Es entstand aber viel Weinens bei allen; und sie fielen Paulus um den Hals und küßten ihn sehr>>, Apostelgeschichte 20,37 Der Abschied von den Ältesten. Die hier geschilderte Abschiedsszene lässt uns einen Blick tun in die Liebe jener Ältesten zu Paulus und ihre Anhänglichkeit an ihn. Aus zwei Gründen ist uns diese Liebe besonders beachtenswert. 1. Paulus hatte es nie darauf abgelegt, Anhänglichkeit an seine Person zu erzielen. Er gehörte nicht zu den Männern, welche <<die Jünger an sich ziehen wollten>> (Vers 30). Er eiferte nicht, wie die galatischen Irrlehrer um die Seelen, damit diese wieder um ihn eifern sollten (Galater 4, 17). Sein Trachten ging darauf, dass sie an HERRN JESUS CHRISTUS hingen (2. Korinther 11, 2). Und dieser Mann darf die Liebe und Anhänglichkeit, nach der er niemals getrachtet hat, in b...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-27:03:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH < <Und als er dies gesagt hatte, kniete er nieder und betete mit ihnen allen>>. Apostelgeschichte 20,36 Welch ein köstlich Ding ist es um eine rechte Gebetsvereinigung! Hier ist eine solche. Wir freuen uns an den Teilnehmern, der Form und der Zeit dieser Gebetsvereinigung. 1. Die Teilnehmer sind Paulus und die Ältesten von Ephesus (<<Er betete mit ihnen allen>>). Wo GOTTES Arbeiter und JESUS CHRISTUS Knechte zusammenkommen, da ist es ganz natürlich, dass sie miteinander das Angesicht GOTTES suchen und vor dem Gnadenthron sich vereinigen. Wo dies als unnatürlich oder überspannt empfunden wird, da ist man nicht in Paulus Linien. Den Segen des gemeinsamen Gebetes soll sich kein Gläubiger, vornehmlich die Arbeiter im GÖTTLICHEN Weinberg nicht, rauben lassen. 2. Die äußere Form war die des knienden Ge...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-26:03:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Ich habe euch alles gezeigt, dass man, also arbeitend, sich der Schwachen annehmen und eingedenk sein müsse der Worte des HERRN JESUS CHRISTUS, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als Nehmen>>. Apostelgeschichte 20,35 Geben ist seliger denn Nehmen. Dies köstliche HEILNDSWORT kann vielen Christen über einen schwierigen Punkt hinweghelfen. Die heikle Stelle ist bei vielen das Geben. Unser natürlicher Sinn ist vielmehr auf das Nehmen gerichtet. Nehmen wollte der verlorene Sohn das ihm zustehende Teil der Güter (Lukas 15, 12). Nehmen wollte Gehasi, als er die Silberzentner Naemans sah (2. Könige 5, 19 - 21). Die Menschen gleichen alle von Natur den hungrigen Einwohnern Samarias nach dem Verschwinden des syrischen Belagerungsheeres: Alle strömten zu den Toren hinaus, um zu nehmen (2. Könige 7, 15 - 17). Ganz anders sieht es mit dem Geben aus. Als...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-25:03:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Ihr selbst wisset, dass meinen Bedürfnissen und denen, die bei mir waren, diese Hände gedient haben>>. Apostelgeschichte 20,34 Keiner hat die Arbeit so wirksam geehrt wie Paulus, der mit dem höchsten Amt begnadet war und an dieses in herrlicher Stärke seine ganze Liebe wandte. Dennoch blieb er der Handarbeiter, mitten unter den Griechen, die es für das Merkmal des Freien hielten, dass er müßig sei und die Arbeit auf die Schultern der Rechtlosen lege, mitten in der großen Schar, die er zu GOTT berufen hat, deren dankbare Liebe ihm gern alles gab, was er brauchte und die es fast als Kränkung empfand, dass er ihre Gaben zurückwies, obwohl er auf seinem Weg die Lebensmittel nur kärglich fand. Weil die Arbeit den größeren Teil unseres Lebens füllt, wollen wir uns daran freuen, dass wir dadurch an der Seite des Paulus stehen. Ihr müsst arb...