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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-28:03:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Es entstand aber viel Weinens bei allen; und sie fielen Paulus um den Hals und küßten ihn sehr>>, Apostelgeschichte 20,37 Der Abschied von den Ältesten. Die hier geschilderte Abschiedsszene lässt uns einen Blick tun in die Liebe jener Ältesten zu Paulus und ihre Anhänglichkeit an ihn. Aus zwei Gründen ist uns diese Liebe besonders beachtenswert. 1. Paulus hatte es nie darauf abgelegt, Anhänglichkeit an seine Person zu erzielen. Er gehörte nicht zu den Männern, welche <<die Jünger an sich ziehen wollten>> (Vers 30). Er eiferte nicht, wie die galatischen Irrlehrer um die Seelen, damit diese wieder um ihn eifern sollten (Galater 4, 17). Sein Trachten ging darauf, dass sie an HERRN JESUS CHRISTUS hingen (2. Korinther 11, 2). Und dieser Mann darf die Liebe und Anhänglichkeit, nach der er niemals getrachtet hat, in b...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-27:03:2026   ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH < <Und als er dies gesagt hatte, kniete er nieder und betete mit ihnen allen>>. Apostelgeschichte 20,36 Welch ein köstlich Ding ist es um eine rechte Gebetsvereinigung! Hier ist eine solche. Wir freuen uns an den Teilnehmern, der Form und der Zeit dieser Gebetsvereinigung. 1. Die Teilnehmer sind Paulus und die Ältesten von Ephesus (<<Er betete mit ihnen allen>>). Wo GOTTES Arbeiter und JESUS CHRISTUS Knechte zusammenkommen, da ist es ganz natürlich, dass sie miteinander das Angesicht GOTTES suchen und vor dem Gnadenthron sich vereinigen. Wo dies als unnatürlich oder überspannt empfunden wird, da ist man nicht in Paulus Linien. Den Segen des gemeinsamen Gebetes soll sich kein Gläubiger, vornehmlich die Arbeiter im GÖTTLICHEN Weinberg nicht, rauben lassen. 2. Die äußere Form war die des knienden Ge...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-26:03:2026  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Ich habe euch alles gezeigt, dass man, also arbeitend, sich der Schwachen annehmen und eingedenk sein müsse der Worte des HERRN JESUS CHRISTUS, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als Nehmen>>. Apostelgeschichte 20,35 Geben ist seliger denn Nehmen. Dies köstliche HEILNDSWORT kann vielen Christen über einen schwierigen Punkt hinweghelfen. Die heikle Stelle ist bei vielen das Geben. Unser natürlicher Sinn ist vielmehr auf das Nehmen gerichtet. Nehmen wollte der verlorene Sohn das ihm zustehende Teil der Güter (Lukas 15, 12). Nehmen wollte Gehasi, als er die Silberzentner Naemans sah (2. Könige 5, 19 - 21). Die Menschen gleichen alle von Natur den hungrigen Einwohnern Samarias nach dem Verschwinden des syrischen Belagerungsheeres: Alle strömten zu den Toren hinaus, um zu nehmen (2. Könige 7, 15 - 17). Ganz anders sieht es mit dem Geben aus. Als...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-25:03:2026  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Ihr selbst wisset, dass meinen Bedürfnissen und denen, die bei mir waren, diese Hände gedient haben>>. Apostelgeschichte 20,34 Keiner hat die Arbeit so wirksam geehrt wie Paulus, der mit dem höchsten Amt begnadet war und an dieses in herrlicher Stärke seine ganze Liebe wandte. Dennoch blieb er der Handarbeiter, mitten unter den Griechen, die es für das Merkmal des Freien hielten, dass er müßig sei und die Arbeit auf die Schultern der Rechtlosen lege, mitten in der großen Schar, die er zu GOTT berufen hat, deren dankbare Liebe ihm gern alles gab, was er brauchte und die es fast als Kränkung empfand, dass er ihre Gaben zurückwies, obwohl er auf seinem Weg die Lebensmittel nur kärglich fand. Weil die Arbeit den größeren Teil unseres Lebens füllt, wollen wir uns daran freuen, dass wir dadurch an der Seite des Paulus stehen. Ihr müsst arb...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-24:03:2026  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Ihr selbst wisset, dass meinen Bedürfnissen und denen, die bei mir waren, diese Hände gedient haben. Apostelgeschichte 20,34   Die persönlichen Einkünfte des Paulus. Es gibt Menschen, die für die Arbeit eines  GOTTES- knechtes wenig Interesse haben, wohl aber für die Frage: Wovon lebt er? Welche Einnahmen bezieht er? Wer bei Paulus so fragt, kann in unserem Text eine Antwort erhalten. Es ist eine beschämende Antwort. Dreierlei wird uns hier über Paulus Einnahmen mitgeteilt. 1. Woher stammten die Einkünfte von Paulus? Paulus bezog sein Geld weder von gutbemittelten Freunden, noch von den Heimatgemeinden Jerusalem oder Antiochien, sondern durch seine persönliche Arbeit als Zeltmacher (Luther: " << Teppichweber >> , Kap. 18, 3). Er konnte auf seine Glieder zeigen und sagen:  << Diese meine Hände haben mir gedient >> . Paul...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-23:03:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Ihr selbst wisset, dass meinen Bedürfnissen und denen, die bei mir waren, diese Hände gedient haben>>. Apostelgeschichte 20,34 Paulus als Handwerker. II. Die Arbeit am Handwerk schadet der Missionsarbeit des Apostels nicht. Ein zweites Bedenken, welches sich beim Anblick des Zelte verfertigenden Paulus erheben könnte, ist dies: Leidet nicht die von GOTT ihm befohlene Missionsarbeit darunter? Wird nicht dadurch seine Zeit und Kraft einem wichtigeren Dienst entzogen, der nötiger ist als jene mechanische Handarbeit? Darauf ist zu antworten: Sicherlich gibt es heute viele Arbeiter im Reich GOTTES, denen man zurufen müsste: Überlasse diese und jene äußere Arbeit einem anderen, der Gaben und Kräfte dazu hat. Du aber beschränke dich auf die dir zugewiesene Aufgabe und zersplittere dich nicht (Apostelgeschichte 6, 4; 2. Mose 18, 18 - 23). Aber in die...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-22:03:2026  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Ich habe niemandes Silber oder Gold oder Kleidung begehrt>>.  Apostelgeschichte 20,33 Drei Gefahren, die Paulus durch seine Stellung zum Geld vermied. Indem Paulus während seiner Missionsarbeit nie nach Bereicherung schielte, vermied er eine große Gefahr, welche die Schrift uns unter allen drei Gleichnissen zeigt. 1. Er vermied einen <<Fallstrick>> (1. Timotheus 6, 9, wörtlich). Jäger legen für das Wild Netze und Fallstricke mit Lockspeise. Viele lassen sich betören und geraten in die Gefahr. Indem Paulus nie nach dem Besitz seiner Zuhörer trachtete, umging er diese gefährliche Falle und wurde bewahrt. 2. Der Reichtum legt denen, die nach ihm jagen, Sklavenketten an. Er macht die Menschen zu seinen Dienern (Matthäus 6, 24). Während sie den Reichtum zu haben glauben, hat der Reichtum der Welt sie. Paulus wehrte sich nicht, al...