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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-29:04:2026  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Die einen aber riefen dieses, die anderen jenes in der Volksmenge; da er aber wegen des Tumultes nichts Gewisses erfahren konnte, befahl er, ihn in das Lager zu führen>>. Apostelgeschichte 21,34 Der nach Klarheit suchende Hauptmann. Unser Text zeigt uns einen Mann, der mitten in einem Gewirr von Stimmen Klarheit bekommen möchte, auf welcher Seite das Recht liege. <<Einer rief dies, der andere das im Volk>> (Vers 34). So steht in unseren Tagen mancher in religiösen und sonstigen Fragen in einem solchen Stimmgewirr, dass er sich nicht zurechtfinden noch erkennen kann, wer recht hat. Für solche mögen drei Tatsachen, die in unserem Text liegen, zur Lehre dienen. 1. Die richtige Stellung war nicht da, wo der Zahl nach die Mehrheit war. Wenn jener römische Oberhauptmann die Frage des Rechts und Unrechts nach der Zahl der vor ihm s...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-28:04:2026  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Dann näherte sich der Oberste, ergriff ihn und befahl, ihn mit zwei Ketten zu binden, und erkundigte sich, wer er denn sei und was er getan habe>>. Apostelgeschichte 21,33 Die Höflichkeit des Paulus. Des Paulus Wort an den Hauptmann: <<Darf ich mit dir reden>>? ist ein schönes Beispiel von Anstand und Höflichkeit. Mancher mag denken, dass eine Belehrung über Höflichkeit mit dem Einen, was not ist, nichts zu tun habe. Das ist ein Irrtum. Lasst uns die Höflichkeit des Paulus näher anschauen und sehen, unter welchen Umständen sie sich zeigte, wie sie sich äußerte und welche Folgen sie für die Sache JESUS hatte. 1. Wo sich die Höflichkeit des Paulus zeigte. Sie zeigte sich zu einer Stunde, als alle Leute um ihn her besonders unhöflich, ja geradezu roh waren. Die durch die Juden aus Asien verhetzte Menge war über Paulus hergefall...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-27:04:2026   ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<der nahm sofort Kriegsknechte und Hauptleute mit und lief zu ihnen hinab. Als sie aber den Obersten und die Kriegsknechte sahen, hörten sie auf, den Paulus zu schlagen>>. Apostelgeschichte 21,32 Autor: Alfred Christlieb (* 26.02.1866; † 21.01.1934) deutscher Theologe Die Grenzen der obrigkeitlichen Hilfe.Bei aller Anerkennung dessen, was die Obrigkeit in diesem Volkstumult getan hat, sehen wir doch gerade hier die Grenzen ihrer Macht und Hilfe. 1. Der Kommandant konnte trotz seines guten Willens kein richtiges Urteil über Paulus gewinnen. Seine Vermutung, dass Paulus ein gefährlicher Staatsverbrecher sei (Vers 38), war völlig verkehrt. Die beste Obrigkeit kann sich täuschen. Sie vermag die Herzen nicht zu ergründen und die Menschen nicht zu durchschauen. 2. Der Hauptmann konnte wohl dem Ausbruch des Hasses gegen Paulus einen Damm setze...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-26:04:2026    ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Während sie ihn aber zu töten suchten, kam an den Obersten der Schar die Anzeige, dass ganz Jerusalem in Aufregung sei>>; Apostelgeschichte 21, 31 Das Eingreifen des Kommandanten der römischen Besatzung in Jerusalem. Unser Text schildert uns das Eingreifen der Obrigkeit in die gegen Paulus gerichtete Volksunruhe. Der Kommandant der Besatzung, ein höherer, römischer Offizier, kam herbei, um Ruhe und Ordnung zu schaffen. Lasst uns sehen, wann, wie und mit welchem Erfolg er eingriff. 1. Wann der Kommandant der Besatzung eingriff. Sobald er von dem Volkstumult Kunde bekam, zögerte er keinen Augenblick (<<von Stund an nahm er Kriegsknechte>>). Nicht langsam und gemächlich, sondern eilenden Laufes begab er sich zum Schauplatz der Unruhe (<<Er lief unter sie>>). Dieses sofortige Hinzueilen lässt uns den Hauptmann al...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-25:04:2026   ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<<Denn sie hatten vorher den Trophimus, den Epheser, mit ihm in der Stadt gesehen, von welchem sie meinten, dass Paulus ihn in den Tempel geführt habe>>.  Apostelgeschichte 21:29 Die vermeintliche Tempelentweihung durch Paulus Die Feinde gaben sich nicht damit zufrieden, die Wortverkündigung des Paulus als gefährlich zu verdächtigen. Sie setzten auch noch ein anderes schlimmes Gerücht gegen ihn in Umlauf. Er sollte durch Mitnahme von Heiden in den Tempel dieses Heiligtum entweiht, sich also der Tempelschändung schuldig gemacht haben. Hier haben wir ein Beispiel der Entstehung, der Verbreitung und der Wirkung eines bösen Gerüchtes gegen einen GOTTES-knecht. 1. Die Entstehung dieses Gerüchtes Die Juden aus Asien hatten in der Stadt den Paulus in Begleitung des griechischen Christen Trophimus gesehen. Als sie nun den Ap...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-24:04:2026  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<und schrieen: Männer von Israel, helfet! Dies ist der Mensch, der alle allenthalben lehrt wider das Volk und das Gesetz und diese Stätte; und dazu hat er auch Griechen in den Tempel geführt und diese heilige Stätte verunreinigt>>. Apostelgeschichte 21,28 Autor: Alfred Christlieb (* 26.02.1866; † 21.01.1934) deutscher Theologe Die Ankläger von Paulus begingen die drei Fehler, die sie Paulus vorwarfen Die Juden aus Asien hatten Paulus vorgeworfen, er handle gegen ihr Volk, gegen das Gesetz und gegen den Tempel. Dabei merkten sie gar nicht, wie ihr eigenes Verhalten genau diese drei Vorwürfe verdiente. 1. Zuerst schädigten sie ihr Volk. Indem sie die Arbeit des Apostels zu unterdrücken suchten, nahmen sie ihrem Volk den größten Schatz weg, den es besass. Wer GOTTES Wort hindert und aufhält, fügt seinem Volk den größten Schaden zu, den es gibt. ...