ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-20:03:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Ich habe niemandes Silber oder Gold oder Kleidung begehrt>>. Apostelgeschichte 20,33 Paulus Stellung zum Geld. 1. Vom himmlischen Erbe, das alle Geheiligten bekommen (Vers 32 c), geht Paulus auf seine Stellung zum irdischen Besitz über. Wie lehrreich ist diese Zusammenstellung! Der Ausblick in himmlische Herrlichkeiten und die richtige Stellung zu Gold und Silber gehören für ein nüchternes Christentum zusammen. Die Hoffnung auf das ewige Erbe rückt die praktischen Geldfragen in die rechte Beleuchtung. Wie mancher würde sich in irdischen Vermögensangelegenheiten ganz anders benehmen, wenn sein Auge sich zuerst auf sein Erbteil dort oben richten würde. (1. Petrus 1, 4; Kolosser 1, 12). Wer dort oben <<goldene Gassen und Perlentore>> (Offenbarung 21, 10 - 21) erwartet, ist hier unten nicht mehr auf <<Gold, Sil...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-21:02:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Und nachdem er sich drei Monate aufgehalten hatte und, als er nach Syrien abfahren wollte, von den Juden ein Anschlag gegen ihn geschehen war, wurde er des Sinnes, durch Macedonien zurückzukehren>>. Apostelgeschichte 20,3 Die Änderung des Reiseplanes. Durch die Nachricht von einem feindlichen Anschlag der Juden wurde Paulus bewogen, seine Reise - statt wie beabsichtigt zur See - auf dem Landweg fortzusetzen. Diese Änderung seines Reiseplanes beweist uns die Vorsicht, Besonnenheit und Nüchternheit des Apostels. Er verwechselte niemals waghalsige Tollkühnheit mit echtem Glaubensmut und wahrem GOTT-vertrauen. Wie töricht wäre es gewesen, wenn jemand in der Lage des Paulus den gefährlichen Weg beibehalten und dies womöglich noch für besonders starken Glauben gehalten hätte. Ein solcher hätte sicher nicht den Apostel an Glauben übertroffen, vi...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-20:02:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Als er aber jene Gegenden durchzogen und sie mit vielen Worten ermahnt hatte, kam er nach Griechenland>>. Apostelgeschichte 20,2 Eine gewaltige Arbeit. Eine gewaltige Arbeit des Paulus zieht in diesem Vers an unseren Augen vorüber. Der Apostel geht von Kleinasien über Mazedonien nach Griechenland. Zu den Anstrengungen der Reise kommt eine besonders reichliche Wortverkündigung hinzu (<<Er ermahnte dieselbigen Länder>>, d. h. die darin liegenden, früher durch ihn gegründeten Christengemeinden, <<mit vielen Worten>>.) Lasst uns beim Anblick dieser großen Missionstätigkeit beachten, wie dreierlei bei Paulus nie aufhörte: 1. Nie versagte sein Arbeitseifer. Eben kam er aus dem Schrecken des Aufruhrs in Ephesus (Kap. 19, 23 - 40). Diese furchtbaren Kämpfe hätten ihm - menschlich gesprochen - den Mut lähmen und die Arbeitsfreudigk...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-19:02:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Nachdem aber der Tumult aufgehört hatte, rief Paulus die Jünger zu sich, und als er Abschied genommen hatte, ging er fort, um nach Macedonien zu reisen>>. Apostelgeschichte 20,1 Der Abschied des Paulus von Ephesus weist uns auf etwas hin, das aufhört und auf etwas, das nicht aufhört. 1. Wie wohltuend klingen die Worte: <<Da nun die Empörung aufgehört hatte>>. Wie mag Paulus und mancher Christ aufgeatmet haben, als dieser höllische Orkan sich ausgetobt hatte, als nicht mehr wilder Lärm die Strassen von Ephesus erfüllte, sondern alles wieder im ruhigen Geleis weiterging. Auch die furchtbarsten Schreckenszeiten gehen vorüber. Je mächtiger sie auftreten, desto kürzer dauern sie oft. So wird es bleiben. Auch die Wehen, welche der Wiederkunft JESUS vorangehen, auch die letzte Empörung des Antichrists wird einmal a...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-18:02:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Denn wir sind auch in Gefahr, wegen heute des Aufruhrs angeklagt zu werden, indem es keine Ursache gibt, weswegen wir uns über diesen Auflauf werden verantworten können>>. Apostelgeschichte 19.40 Der Schluss des großen Aufruhrs. Der Schlusssatz dieses Kapitels zeigt uns das Bild einer auseinandergehenden Volksmenge. Die besonnene Ansprache des Kanzlers hatte den gewünschten Erfolg. Die Richtigkeit seiner Worte wurde eingesehen. Das Volk leistete seiner Aufforderung Folge, nahm von jeder weiteren Kundgebung Abstand und ging wieder auseinander. Der Anblick dieses sich zerstreuenden Haufens kann uns drei Lehren geben: 1. Wir wollen die Furcht vor allen großen Bewegungen gegen die Sache JESUS ablegen. Mit diesem Auseinandergehen verlief die ganze Bewegung gegen Paulus im Sand. Großmächtig hatte sie angefangen. Anfangs schien es, als ob sie die ...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-17:02:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Denn ihr habt diese Männer hergeführt, die weder Tempelräuber sind, noch eure Göttin lästern>>. Apostelgeschichte 19,37 Die Vorsicht des Paulus und seiner Schüler im Kampf gegen das Heidentum In dem Urteil, welches der Kanzler über die Gefährten des Paulus ausspricht, liegt ein Hinweis, den wir nicht übersehen wollen. Er nennt sie <<Menschen, die weder Tempelräuber, noch Lästerer der Göttin sind>>. In diesen Worten liegt zunächst eine Anerkennung ihrer Ehrlichkeit. Nicht immer gibt weltliche Behörde den gläubigen Christen solches Zeugnis. Wohl uns, wenn sie mit jedem andersartigen Urteil uns unrecht tun! Dies Gutachten sagt aber noch mehr. Es spricht die Christen von dem Vorwurf einer verächtlichen Äußerung gegen den Dianakultus frei. Das hat uns etwas zu sagen. Wie nahe lag doch für die Gläubigen die Gefahr, sich zu spöttischen Wort...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-16:02:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Da nun dieses unwidersprechlich ist, so geziemt es euch, ruhig zu sein und nichts Übereiltes zu tun>>. Apostelgeschichte 19,36 Die Weisheit des Kanzlers in der Behandlung der erregten Menge Wir lauschen hier der Ansprache eines Weltmenschen, eines hohen Beamten der Stadt Ephesus. Auch von solchen können Christen etwas lernen. Die Lage des Kanzlers war nicht ganz einfach. Es galt, die erregte Volksmasse wieder in ruhige Bahnen zurückzuführen. Ein einziges, unweises Wort hätte die Volksleidenschaft neu entfesseln und unberechenbaren Schaden anrichten können. Auf der einen Seite musste er jede unnötige Schärfe vermeiden, auf der anderen die nötige Festigkeit zeigen. Es gelang ihm, seine Aufgabe zu erfüllen. Die weise Ansprache des Kanzlers kann allen, welche andere von einem falschen Weg zurückbringen möchten, drei Hinweise geben. 1. Bevor...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-15:02:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Als aber der Stadtschreiber die Volksmenge beruhigt hatte, spricht er: Männer von Ephesus, welcher Mensch ist denn, der nicht wisse, dass die Stadt der Epheser eine Tempelpflegerin der großen Artemis und des vom Himmel gefallenen Bildes ist>>? Apostelgeschichte 19,35 Der Eifer für die Göttin Diana, eine Beschämung für Christen. Der Prophet Jeremia hat einmal sein Volk zu einem lehrreichen Vergleich aufgefordert. Israel sollte den Götzendienst fremder Völker aufmerksam beobachten und dann die Treue der Heiden gegen ihre Götter mit seiner eigenen Untreue gegen den lebendigen GOTT vergleichen (Jeremia 2, 10 - 12). Diese Zusammenstellung war für Israel erschütternd und beschämend. Eine ähnliche Vergleichung könnte unserem Christenvolk durch obige Worte des Kanzlers nahegelegt werden. Die Stadt Ephesus war, wie wir hier vernehmen, allenthalben al...