Posts

Bild
ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-09.09:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit GOTT durch unseren HERRN JESUS CHRISTUS>>,  Römer 5,1 <<Nun wir denn sind gerecht geworden durch den Glauben, so haben wir Frieden mit GOTT durch unseren HERRN JESUS CHRISTUS>>. Hier liegt das große Geheimnis! Hier ist die ewige Grundlage des wundersamen Friedens der Christen. Und hier ist das offenbart, was den armen Herzen fehlt, die keinen Frieden haben. Der Apostel sagt nicht: Nun wir so geworden sind, wie wir sein sollen, so fromm und so gut; nein, er sagt: <<Nun wir denn sind gerecht geworden durch den Glauben>>. Es ist gewiss sehr schön, ja, wichtiger und notwendiger als alles, was in der Welt ist, dass du so ernstlich deine GOTTES-furcht übst, fleißig und andächtig betest, fleißig das Wort ...
Bild
ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-08.09:2026  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<welcher unserer Übertretungen wegen dahingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist>> Römer 4,25 In einem Wort sind hier die großen Taten GOTTES zu unserem Heil zusammengefasst. An den Externsteinen im Teutoburger Wald ist ein uraltes Steinbild aus der Zeit, als das Evangelium zu unseren Vorfahren kam. Man muss es recht lange studieren, bis man versteht, was der Steinbildhauer mit diesem Steinbild sagen wollte. Da sieht man zunächst, wie Der HERR JESUS CHRISTUS vom Kreuze genommen wird. JESUS Gestaltrist gebeugt und zusammengebrochen. Es sieht aus, als wenn unsichtbare, riesige Lasten Ihn erdrückt hätten. Aber auf demselben Bild sieht man denselben HEILAND noch einmal. Da schaut ER Königlich und strahlend und schwingt in Seiner Hand eine Siegesfahne. Was wollte der alte Bildner damit sag...
Bild
ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-07.09:2026   ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<welcher unserer Übertretungen wegen dahingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist>>.  Römer 4,25 <<Welcher um unserer Sünden willen dahingegeben und um unserer Gerechtigkeit willen auferweckt ist>>. Diesen Spruch nennt Luther ein <<Bündel, worin der ganze Christliche Glaube zusammengefasst ist>>, weshalb er ihn auch zur Überschrift der Schmalkaldischen Artikel setzte, als Grund <<des ersten und Hauptartikels, von dem kein Christ weichen oder etwas nachgeben könne, es falle Himmel und Erde oder was nicht bleiben will>>. Der Apostel hat diesen Spruch mit tiefem Nachdenken verfasst, weshalb er auch von uns eine tiefe Erwägung erfordert. Er enthält, wie schon bemerkt, eine kurze Zusammenfassung der Hauptstücke des Versöhnungswerkes JESUS CHRISTS und ist durch die hier...
Bild
ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-06.09:2026  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<und zweifelte nicht an der Verheißung GOTTES durch Unglauben, sondern wurde gestärkt im Glauben, GOTT die Ehre gebend><,  Römer 4,20 Er zweifelte nicht an der Verheißung GOTTES durch Unglauben Es war eine staunenswerte Verheißung, dass jenes kinderlose Ehepaar einen Sohn haben, und die Stammeltern eines so großen Volkes werden sollten, dass die Sterne am Himmelsgewölbe und die Sandkörnchen am Meeresstrande an Zahl es nicht übertreffen würden. Wahrlich, daran hätte man wohl zweifeln können; aber Abraham zweifelte nicht. Wie kam das? Die Schwierigkeiten, die der Erfüllung im Wege standen, ließ er nicht unbeachtet. Er hätte es tun können. Sobald die natürlichen Hindernisse ihm in den Sinn kamen, hätte er sie beseitigen können. Aber das war nicht seine Weise, wie es nach dem Grundtexte, aus dem Zusammenhang hervorgeht. Mi...
Bild
ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-05.09:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<und zweifelte nicht an der Verheißung GOTTES durch Unglauben, sondern wurde gestärkt im Glauben, GOTT die Ehre gebend>>,  Römer 4,20 <<Er (Abraham) zweifelte nicht an der Verheißung GOTTES durch Unglauben, sondern ward stark im Glauben und gab GOTT die Ehre>>. Abraham hat damit <<GOTT die Ehre gegeben>>, dass er nicht an Seiner Verheißung zweifelte, sondern fortfuhr, an ihre Erfüllung zu glauben und sie zu erwarten, wie übel es auch vor Menschenaugen aussah. Dies ist ein sehr bedenkenswertes Wort. Wer unter schweren Glaubensprüfungen dennoch fortfährt zu hoffen, wo keine Hoffnung ist, und tut dies nur deshalb, weil GOTT die Verheißung gegeben hat, der gibt IHM die Ehre. Dieser Mensch erkennt im Ernst, dass GOTT allmächtig und wahrhaftig ist. ...