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Es werden Posts vom Dezember, 2025 angezeigt.
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  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-31:12:2025   ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Krispus aber, der Vorsteher der Synagoge, glaubte an den HERRN mit seinem ganzen Hause; und viele der Korinther, welche hörten, glaubten und wurden getauft>>. Apostelgeschichte 18,8 Der erste Erfolg des Paulus in Korinth. Nach mancherlei Schwierigkeiten durfte Paulus in Korinth die große Freude erleben, dass der Synagogenvorsteher Krispus zum Glauben an Jesus gelangte. Es ist immer eine Freude für Jünger JESUS, wenn ein neues Glied hinzukommt zum Volk GOTTES (<<Krispus glaubte>>). Es ist eine zweifache Freude, wenn ein Mann von besonders wichtiger und einflussreicher Stellung für den HERRN gewonnen wird. (<<Krispus, der Oberste der Schule, glaubte>>). Am höchsten wird diese Freude sein. wenn ein solcher Mensch mit seiner ganzen Familie ein Eigentum CHRISTUS JESUS ...
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  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-30:12:2025   ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH  <<Und er ging von dannen fort und kam in das Haus eines Gewissen, mit Namen Justus, welcher GOTT anbetete, dessen Haus an die Synagoge stieß>>. Apostelgeschichte 18,7 Zwei Predigtstätten nebeneinander. Paulus brauchte nicht weit zu gehen, als ihn der Hass der Feinde aus der Synagoge trieb. Im benachbarten Haus des Proselyten Just fand er Aufnahme für seine weitere Missionsarbeit. Dort verkündete er von jetzt ab das Evangelium. Auf diese Weise entstand in Korinth ein merkwürdiges Bild (über das vielleicht manche Heiden ihren Spott haben mochten): Zwei GOTTES-häuser standen nebeneinander, die Synagoge und das Versammlungshaus, in dem Paulus wirkte. In beiden wurde GOTTES Wort verkündigt. Und doch, wie grundverschieden waren diese zwei Versammlungsstätten! In dem einen waren nur von Menschen erwählte Prediger, in dem ...
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  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-29:12:2025   ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Als sie aber widerstrebten und lästerten, schüttelte er die Kleider aus und sprach zu ihnen: Euer Blut komme auf euren Kopf! Ich bin rein; von jetzt an werde ich zu den Nationen gehen>>. Apostelgeschichte 18,6  Autor: Alfred Christlieb (* 26.02.1866; † 21.01.1934) deutscher Theologe Paulus trennt sich von der Synagoge in Korinth. Durch die ausbrechende Feindschaft genötigt, verließ Paulus die Synagoge zu Korinth, um in einem benachbarten Haus seine Missionsarbeit fortzusetzen. Beim Scheiden konnte er sagen, dass er rein (nämlich rein von Schuld und Verantwortung) von ihnen gehe. Nicht jeder der sich irgendwo trennt und lossagt, darf ihm diese Worte nachsprechen. Es gibt Trennungen, durch die ein Mensch große Schuld und Verantwortung auf sich lädt, weil er unnötige Zerrissenheit vermehrt und nachteilige Folgen für den Fortgang des Reiches...
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  DEVOȚIUNI ZILNICE: GERMANĂ-MAGHIARĂ-ROMÂNĂ-27:12:2025   DEVOȚIUNI ZILNICE: GERMANĂ-MAGHIARĂ-ROMÂNĂ  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH   Er unterredete sich aber in der Synagoge an jedem Sabbath und überzeugte Juden und Griechen. Apostelgeschichte 18,4 Autor: Alfred Christlieb (* 26.02.1866; † 21.01.1934) deutscher Theologe Die Lebensgeschichte von Aquila und Priscilla 1. Die Ausweisung aus Rom Wir lesen in Apg. 18, 2, dass Aquila und seine Frau Priscilla erst kurz vorher nach Korinth gekommen waren. Es hatte sie in Rom, wo sie ein Geschäft als Zeltmacher (Teppichmacher) betrieben, zusammen mit allen andern Juden ein Ausweisungsbefehl des Kaisers Claudius getroffen. Was wird das damals für ein Klagen und Jammern gewesen sein über die ungerechte Judenverfolgung! Claudius hatte diese sicher darum durchgeführt, weil er um die Gunst des Volkes buhlte, das die Juden nicht leiden mochte. Wie die andern waren Aquila und Priscilla hart betroffen. Sie ahnt...
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  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-27:12:2025  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH  Er unterredete sich aber in der Synagoge an jedem Sabbath und überzeugte Juden und Griechen. Apostelgeschichte 18,4 Autor: Alfred Christlieb (* 26.02.1866; † 21.01.1934) deutscher Theologe Die Lebensgeschichte von Aquila und Priscilla 1. Die Ausweisung aus Rom Wir lesen in Apg. 18, 2, dass Aquila und seine Frau Priscilla erst kurz vorher nach Korinth gekommen waren. Es hatte sie in Rom, wo sie ein Geschäft als Zeltmacher (Teppichmacher) betrieben, zusammen mit allen andern Juden ein Ausweisungsbefehl des Kaisers Claudius getroffen. Was wird das damals für ein Klagen und Jammern gewesen sein über die ungerechte Judenverfolgung! Claudius hatte diese sicher darum durchgeführt, weil er um die Gunst des Volkes buhlte, das die Juden nicht leiden mochte. Wie die andern waren Aquila und Priscilla hart betroffen. Sie ahnten sicher nicht, wie der ewige Plan...