JESUS CHRIST IS LORD! DEVOȚIUNE: 02:02:2025
DEVOȚIUNI CREȘTINE: ROMÂNĂ-MAGHIARĂ-GERMANĂ
<<ISUS a zis lui Petru: Bagă-ţi sabia în teacă. Nu voi bea paharul pe care Mi l-a dat TATĂL să-l beau>>? Ioan 18:11
<<Nu voi bea paharul pe care Mi l-a dat TATĂL>>?
Aceasta nu a fost o întrebare pe care DOMNUL ISUS HRISTOS i-a pus-o lui Petru pentru a-l ajuta să răspundă, ci un reproș; EL se hotărâse deja cu mult timp în urmă și abia acum depășise lupta finală cu frica. Supunerea sa față de TATĂL triumfase asupra celor mai puternice instincte umane. Dar această ascultare nu trebuie să fie doar un exemplu puternic pentru noi: nu, ea are puteri declanșate care ne sunt oferite atunci când luăm cu mâinile tremurânde paharul pe care ni-l întinde îndrumarea lui DUMNEZEU. Pentru unii, poate fi și o sarcină de suferință; pentru alții, o relație plină de poveri și greutăți pe care oricine altcineva care nu este copilul ascultător al lui Dumnezeu le-ar fi aruncat; sau poate fi o poziție dificilă de muncă spre care nu ne împinge nici câștigul monetar, nici ambiția, ci convingerea interioară că numai în ea putem face pe deplin voia lui DUMNEZEU. Înarmează-te împotriva falsei compasiuni a prietenilor tăi. EL evocă pericolul ca tu să începi să-ți plângi de milă și să te admiri pentru credincioșia ta. Atunci îți vei fi pierdut răsplata! Pentru că trebuie să rămân Copilul lui din Dragoste, iar el TATĂL meu, de aceea dă-mi paharul. Nici un alt cuvânt! Oricine vrea să mă deranjeze în asta este cel mai mare dușman al meu.
TATĂ DRAG din Ceruri. Am încredere în Tine să nu mă împovărezi cu mai mult decât am nevoie. Întărește-mă pe mine, Copilul Tău slab, ca să pot privi în inima TA plină de Dragoste în aceste zile dificile. Atunci voi fi bine. Amin.
SOLI-DEO-GLORIA!!!
KERESZTÉNY ÁHÍTATOK: ROMÁNUL-MAGYARUL-NÉMETÜL
<<Ne igyam ki a poharat, amelyet ATYÁM adott nekem>>?
Ez nem egy kérdés volt, amire Az ÚR JÉZUS KRISZTUS segítséget kért Pétertől, hogy válaszoljon, hanem egy szemrehányás; Ő már régen elhatározta magát, és csak most győzte le a félelemmel vívott végső csatát. Az ATYA iránti engedelmessége győzedelmeskedett a legerősebb emberi ösztönök felett. De ez az engedelmesség nemcsak erős példaként kell, hogy szolgáljon számunkra: nem, kiváltó ereje van, amely akkor kínálkozik számunkra, amikor remegő kézzel vesszük a poharat, amelyet ISTEN vezetése nyújt nekünk. Egyesek számára ez lehet egy szenvedéssel járó feladat is; mások számára egy olyan teherrel és nehézségekkel teli kapcsolat, amelyet bárki más, aki nem ISTEN engedelmes Gyermeke, eldobott volna; vagy lehet egy nehéz munkakör, amelybe nem a pénzbeli haszon vagy a becsvágy hajt minket, hanem az a belső meggyőződés, hogy csak ebben tudjuk teljes mértékben teljesíteni ISTEN akaratát. Fegyverkezz fel barátaid hamis szánalma ellen. Megidézi azt a veszélyt, hogy elkezded sajnálni magadat, és csodálod magadat a hűségedért. Akkor elvesztetted a jutalmadat! Mert nekem Szeretetből az Ő gyermekének kell maradnom, Neki pedig az ATYÁMNAK kell maradnia, ezért adja nekem a poharat. Egy szót se többet! Aki ebben meg akar zavarni, az a legnagyobb ellenségem.
Drága Mennyei ATYÁM! Bízom Benned, hogy nem Terhelsz meg többel, mint amennyire szükségem van. Erősíts meg engem, gyenge Gyermekedet, hogy ezekben a nehéz napokban is Szeretettel teli Szívedbe tudjak nézni. Akkor minden rendben lesz velem. Ámen.
SOLI-DEO-GLORIA!!!
CHRISTLICHE ANDACHTEN: RUMÄNISCH-UNGARISCH-DEUTSCH
<<Es standen aber die Knechte und die Diener, die ein Kohlenfeuer gemacht hatten, weil es kalt war, und wärmten sich; Petrus aber stand auch bei ihnen und wärmte sich>>. Johannes 18,18
<<Es standen aber die Knechte und Diener um ein Kohlenfeuer, das sie gemacht hatten - denn es war kalt - und wärmten sich; Petrus aber trat auch zu ihnen und wärmte sich>>.
Dass die Diener des Hohenpriesters in der kalten Nacht ein Feuer machten und sich wärmten, ist nicht zu verwundern. Aber unbegreiflich ist es, dass Petrus bei ihnen stand und sich wärmte. Er ging an das Feuer, weil er dachte, er müsste es wie die anderen machen, um keinen Argwohn zu erregen. Aber das Licht des Feuers schien ihm ins Gesicht, einer der Umstehenden erkannte ihn und sagte: <<Bist nicht auch du einer Seiner Jünger>>? So schwach sein Glaube auch war, so liebte er doch seinen HERRN und wollte IHN nicht verlassen. Trotzdem hatte er nicht den Mut, sich zu IHM zu bekennen. Niemand konnte ja annehmen, ein Anhänger JESU werde sich behaglich die Hände wärmen, während sein HERR mit Hohn und Spott überschüttet wurde.
Manche Christen wärmen sich an dem Feuer der Ehre. Sie wollen um jeden Preis geachtet und geehrt sein, und um diesen Preis belasten sie ihr Gewissen und handeln gegen ihre Grundsätze. Wie können aber Jünger des HERRN, der verachtet und verspottet wurde, um den Beifall der Menschen buhlen und die Wahrheit preisgeben, um sich beliebt zu machen? Sooft wir vor dem Hohn der Gottlosen unsere Fahne sinken lassen, wünschen wir, besser daran zu sein als unser HERR, und das ist eine niedrige Gesinnung. Sooft wir aus Furcht vor Spott nicht Zeugnis ablegen oder aus Trägheit und Bequemlichkeit unsere Arbeit unterlassen, sooft wir den Lüsten des Fleisches frönen, sooft wir Ehre suchen, wo er Schande erduldete - dann sitzen wir wie Petrus unter dem Pöbel; wir wärmen uns behaglich am Feuer, während unser HERR geschmäht und misshandelt wird. Wusste Petrus nicht, dass böser Verkehr gute Sitten verdirbt? Wusste er nicht, dass die Männer, die seinen HERRN gefangengenommen hatten, kein passender Umgang für IHN waren? Solch ein Sich-Wärmen ist gefährlich. Lieber frieren, als sich die Hände verbrennen. Wenn ihr euch nicht in der Gesellschaft bewegen könnt, ohne eure Grundsätze zu verleugnen, so bleibt ihr ihr besser fern.
SOLI-DEO-GLORIA!!!
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