ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-26:03:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Ich habe euch alles gezeigt, dass man, also arbeitend, sich der Schwachen annehmen und eingedenk sein müsse der Worte des HERRN JESUS CHRISTUS, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als Nehmen>>. Apostelgeschichte 20,35 Geben ist seliger denn Nehmen. Dies köstliche HEILNDSWORT kann vielen Christen über einen schwierigen Punkt hinweghelfen. Die heikle Stelle ist bei vielen das Geben. Unser natürlicher Sinn ist vielmehr auf das Nehmen gerichtet. Nehmen wollte der verlorene Sohn das ihm zustehende Teil der Güter (Lukas 15, 12). Nehmen wollte Gehasi, als er die Silberzentner Naemans sah (2. Könige 5, 19 - 21). Die Menschen gleichen alle von Natur den hungrigen Einwohnern Samarias nach dem Verschwinden des syrischen Belagerungsheeres: Alle strömten zu den Toren hinaus, um zu nehmen (2. Könige 7, 15 - 17). Ganz anders sieht es mit dem Geben aus. Als...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-25:03:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Ihr selbst wisset, dass meinen Bedürfnissen und denen, die bei mir waren, diese Hände gedient haben>>. Apostelgeschichte 20,34 Keiner hat die Arbeit so wirksam geehrt wie Paulus, der mit dem höchsten Amt begnadet war und an dieses in herrlicher Stärke seine ganze Liebe wandte. Dennoch blieb er der Handarbeiter, mitten unter den Griechen, die es für das Merkmal des Freien hielten, dass er müßig sei und die Arbeit auf die Schultern der Rechtlosen lege, mitten in der großen Schar, die er zu GOTT berufen hat, deren dankbare Liebe ihm gern alles gab, was er brauchte und die es fast als Kränkung empfand, dass er ihre Gaben zurückwies, obwohl er auf seinem Weg die Lebensmittel nur kärglich fand. Weil die Arbeit den größeren Teil unseres Lebens füllt, wollen wir uns daran freuen, dass wir dadurch an der Seite des Paulus stehen. Ihr müsst arb...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-24:03:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Ihr selbst wisset, dass meinen Bedürfnissen und denen, die bei mir waren, diese Hände gedient haben. Apostelgeschichte 20,34 Die persönlichen Einkünfte des Paulus. Es gibt Menschen, die für die Arbeit eines GOTTES- knechtes wenig Interesse haben, wohl aber für die Frage: Wovon lebt er? Welche Einnahmen bezieht er? Wer bei Paulus so fragt, kann in unserem Text eine Antwort erhalten. Es ist eine beschämende Antwort. Dreierlei wird uns hier über Paulus Einnahmen mitgeteilt. 1. Woher stammten die Einkünfte von Paulus? Paulus bezog sein Geld weder von gutbemittelten Freunden, noch von den Heimatgemeinden Jerusalem oder Antiochien, sondern durch seine persönliche Arbeit als Zeltmacher (Luther: " << Teppichweber >> , Kap. 18, 3). Er konnte auf seine Glieder zeigen und sagen: << Diese meine Hände haben mir gedient >> . Paul...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-23:03:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Ihr selbst wisset, dass meinen Bedürfnissen und denen, die bei mir waren, diese Hände gedient haben>>. Apostelgeschichte 20,34 Paulus als Handwerker. II. Die Arbeit am Handwerk schadet der Missionsarbeit des Apostels nicht. Ein zweites Bedenken, welches sich beim Anblick des Zelte verfertigenden Paulus erheben könnte, ist dies: Leidet nicht die von GOTT ihm befohlene Missionsarbeit darunter? Wird nicht dadurch seine Zeit und Kraft einem wichtigeren Dienst entzogen, der nötiger ist als jene mechanische Handarbeit? Darauf ist zu antworten: Sicherlich gibt es heute viele Arbeiter im Reich GOTTES, denen man zurufen müsste: Überlasse diese und jene äußere Arbeit einem anderen, der Gaben und Kräfte dazu hat. Du aber beschränke dich auf die dir zugewiesene Aufgabe und zersplittere dich nicht (Apostelgeschichte 6, 4; 2. Mose 18, 18 - 23). Aber in die...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-22:03:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Ich habe niemandes Silber oder Gold oder Kleidung begehrt>>. Apostelgeschichte 20,33 Drei Gefahren, die Paulus durch seine Stellung zum Geld vermied. Indem Paulus während seiner Missionsarbeit nie nach Bereicherung schielte, vermied er eine große Gefahr, welche die Schrift uns unter allen drei Gleichnissen zeigt. 1. Er vermied einen <<Fallstrick>> (1. Timotheus 6, 9, wörtlich). Jäger legen für das Wild Netze und Fallstricke mit Lockspeise. Viele lassen sich betören und geraten in die Gefahr. Indem Paulus nie nach dem Besitz seiner Zuhörer trachtete, umging er diese gefährliche Falle und wurde bewahrt. 2. Der Reichtum legt denen, die nach ihm jagen, Sklavenketten an. Er macht die Menschen zu seinen Dienern (Matthäus 6, 24). Während sie den Reichtum zu haben glauben, hat der Reichtum der Welt sie. Paulus wehrte sich nicht, al...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-21:03:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Ich habe niemandes Silber oder Gold oder Kleidung begehrt>>. Apostelgeschicte 20,33 Drei Fehler, die zu Vorzügen werden können. Es gibt drei Laster, die ein rechter Christ bekämpft, die aber zu Vorzügen werden können, wenn sie in der Weise des Paulus sich zeigen: 1. Verwerflich und unter allen Umständen zu bekämpfen ist der Stolz, der verächtlich auf andere herabsieht. Aber einen anderen, heiligen Stolz möchten wir jedem Christen wünschen, der mit Tersteegen spricht: <<Werft den Kindern dieser Erde ihren armen Tand zu Fuß>>. <<Wir verlachen eure Sachen, stossen weg, was ihr begehrt>>. Solchen Stolz zeigte Paulus, als er sprach: <<Ich habe von niemandem Silber oder Gold oder Kleid begehrt>>. (2. Könige 5, 16; 1. Mose 14, 21 - 24). 2. Verwerflich ist die fleischliche Selbständigkeit und Unabhängigkeit des nat...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-20:03:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Ich habe niemandes Silber oder Gold oder Kleidung begehrt>>. Apostelgeschichte 20,33 Paulus Stellung zum Geld. 1. Vom himmlischen Erbe, das alle Geheiligten bekommen (Vers 32 c), geht Paulus auf seine Stellung zum irdischen Besitz über. Wie lehrreich ist diese Zusammenstellung! Der Ausblick in himmlische Herrlichkeiten und die richtige Stellung zu Gold und Silber gehören für ein nüchternes Christentum zusammen. Die Hoffnung auf das ewige Erbe rückt die praktischen Geldfragen in die rechte Beleuchtung. Wie mancher würde sich in irdischen Vermögensangelegenheiten ganz anders benehmen, wenn sein Auge sich zuerst auf sein Erbteil dort oben richten würde. (1. Petrus 1, 4; Kolosser 1, 12). Wer dort oben <<goldene Gassen und Perlentore>> (Offenbarung 21, 10 - 21) erwartet, ist hier unten nicht mehr auf <<Gold, Sil...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-21:02:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Und nachdem er sich drei Monate aufgehalten hatte und, als er nach Syrien abfahren wollte, von den Juden ein Anschlag gegen ihn geschehen war, wurde er des Sinnes, durch Macedonien zurückzukehren>>. Apostelgeschichte 20,3 Die Änderung des Reiseplanes. Durch die Nachricht von einem feindlichen Anschlag der Juden wurde Paulus bewogen, seine Reise - statt wie beabsichtigt zur See - auf dem Landweg fortzusetzen. Diese Änderung seines Reiseplanes beweist uns die Vorsicht, Besonnenheit und Nüchternheit des Apostels. Er verwechselte niemals waghalsige Tollkühnheit mit echtem Glaubensmut und wahrem GOTT-vertrauen. Wie töricht wäre es gewesen, wenn jemand in der Lage des Paulus den gefährlichen Weg beibehalten und dies womöglich noch für besonders starken Glauben gehalten hätte. Ein solcher hätte sicher nicht den Apostel an Glauben übertroffen, vi...