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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-29:01:2026 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Aber auch etliche von den umherziehenden jüdischen Beschwörern unternahmen es, über die, welche böse Geister hatten, den Namen des HERRN JESUS auszurufen, indem sie sagten: Ich beschwöre euch bei dem JESUS, welchen Paulus predigt>>! Apostelgeschichte 19,13 Die Söhne des Skevas 1. Ihre Herkunft und ihr Beruf. In Zeiten der Erweckung pflegen auch unnüchterne und bedenkliche Begleiterscheinungen aufzutreten. Solche fehlen auch hier in Ephesus nicht, wie die ernste und lehrreiche Geschichte dieser sieben Skevassöhne beweist. Lehrreich ist schon die Betrachtung ihrer Herkunft. Sie entstammten dem alttestamentlichen GOTTES-volk und noch dazu der Familie eines leitenden Priesters in diesem Volk. Wie müsste von Leuten solcher Abstammung eine Ehrfurcht vor dem GÖTTLICHEN Gesetz und zumindest seine äußerliche Befolgung erwartet werden. Aber das Gegentei...
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  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-28:01:2026    ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Und nicht gemeine Wunderwerke tat GOTT durch die Hände des Paulus>>,  Apostelgeschichte 19,11 Auffallende Heilungswunder. Auffallende Heilungswunder werden uns Vers 11 und 12 erzählt. Lasst uns bei denselben drei Ausdrücke beachten: 1. <<Gott wirkte>>. Wenn man in jenen Tagen einen Einwohner von Ephesus gefragt hätte: <<Wer hat diese großen Heilungswunder vollbracht>>?, so würde die Antwort wohl gelautet haben: <<Das hat Paulus getan>>. Die Schrift aber sagt: GOTT wirkte die Taten. Gerade bei besonderen Zeichen und Wundern liegt die Gefahr der Menschenbewunderung und Menschenverherrlichung sehr nahe. Wenn wir aber GOTT nicht die Ehre geben, so kann auch die schönste Gabe der Krankenheilung uns zur Versuchung werden, dass wir in allerlei Verirrung hineingeraten. Lasst uns nie verg...
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  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-27:01:2026    ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Dies aber geschah zwei Jahre lang, so dass alle, die in Asien wohnten, sowohl Juden als Griechen, das Wort des HERRN hörten>>. Apostelgechichte 19,10 Die Wortverkündigung in der Tyrannusschule 1. Die Dauer der Wortverkündigung in der Tyrannusschule betrug zwei Jahre. Im Vergleich mit der Arbeitszeit des Apostels an anderen Orten war diese Tätigkeit in Ephesus besonders lang. Ephesus wurde durch diese ausgedehnte Wirksamkeit des Apostels gewissermassen vor vielen Orten bevorzugt und mit ihm die ganze (römische) Provinz Kleinasien, deren Hauptstadt Ephesus war. Aus einem ganz bestimmten Grund ist diese Bevorzugung des kleinasiatischen Landes beachtenswert: Als Paulus beim Beginn der zweiten Missionsreise in Kleinasien Missionsarbeit treiben wollte, wurde ihm dies von GOTT verwehrt (Kap. 16, 6). Damals schien Kleinasien vo...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-26:01:2026  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Als aber etliche sich verhärteten und nicht glaubten und vor der Menge übel redeten von dem Wege, trennte er sich von ihnen und sonderte die Jünger ab, indem er sich täglich in der Schule des Tyrannus unterredete>>. Apostelgeschichte 19.9 Der Anlass zum Verlassen der Synagoge. Die Zahl der Juden, welcher der Arbeit des Paulus entgegentraten, war nicht groß. Es waren nur <<etliche>>. Viele waren offenbar für das Evangelium gewonnen worden. Viele erkannten die Wahrheit des von Paulus verkündigten Wortes an. Aber einige lehnten sich dagegen auf und verstockten sich. Und diese kleine Zahl der feindseligen Leute, diese <<etlichen>> waren schuld daran, dass Paulus die Synagoge verließ und der Leuchter des Evangeliums von dieser Stätte genommen wurde. Wie kann doch eine geringe Zahl übel gesinnter Menschen für eine ganze Gegend ode...
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  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-25:01:2026    ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Er ging aber in die Synagoge und sprach freimütig drei Monate lang, indem er sich unterredete und sie von den Dingen des Reiches GOTTES überzeugte>>. Apostelgeschichte 19,8 Die Predigttätigkeit des Paulus in der Synagoge. Lasst uns auf die Art, die Dauer und den Inhalt derselben achthaben. 1. Die Art seiner Predigt wird mit dem Ausdruck beschrieben: Er predigte frei, d. h. freimütig, mit innerer Freiheit und Freudigkeit. Diese freimütige Verkündigungsweise ist gerade an diesem Ort, wo er redete, merkwürdig. Er sprach in der Synagoge. Dieser Ort hätte ihm - menschlich gesprochen - die Freudigkeit rauben und ihn mit Furcht und Sorge erfüllen können. Wie schlecht war es ihm früher gerade in den Synagogen ergangen! Welch üble Erfahrungen hatte er dort gemacht! Welch ein Hass von Seiten der Juden pflegte dort zu entstehen! Trotzd...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-24:01:2026  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<und als Paulus ihnen die Hände aufgelegt hatte, kam der HEILIGE GEIST auf sie, und sie redeten in Sprachen und weissagten>>. Apostelgeschichte 19,6 Ein großer Mangel und seine Abhilfe Habt ihr den HEILIGEN GEIST empfangen, da ihr gläubig wurdet? Sie sprachen zu ihm: Wir haben auch nie gehört, ob ein HEILIGER GEIST sei. Und er sprach zu ihnen: Worauf seid ihr denn getauft? Sie sprachen: Auf die Taufe des Johannes. Paulus aber sprach: Johannes hat getauft mit der Taufe der Buße und sagte dem Volk, dass sie sollten glauben an den, der nach ihm kommen sollte, das ist an JESUS, dass der CHRISTUS sei. 1. Der Mangel Es gibt mancherlei Mangel. Wenn die Achsa in ihr Erbteil einzieht und sieht, es fehlen Wasserquellen, so hat sie wohl Ursache, vom Esel zu steigen und den Vater um das Fehlende zu bitten (Jos. 15, 18 f.). Wenn jene Wi...
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 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-23:01:2026  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Und er sprach: Worauf seid ihr denn getauft worden? Sie aber sagten: Auf die Taufe Johannes'>>. Apostelgeschichte 19,3 Wie können Christen, denen die Gabe des GEISTES fehlt, solche erlangen? Auf diese naheliegende Frage gibt uns diese Geschichte drei Antworten: 1. Zuerst zeigt sie uns: Eine Aufdeckung des Mangels ist nötig. Bevor die zwölf Johannesjünger dieses köstliche Gut empfingen, wurde ihnen zuerst durch Paulus recht zum Bewusstsein gebracht, was ihnen fehle. Die Frage des Paulus: <<Habt ihr den HEILIGEN GEIST empfangen>>? ließ sie ihre Dürftigkeit fühlen. Sie wurden gleichsam unmittelbar vor der Erlangung dieses himmlischen Reichtums ärmer als je zuvor. So verfährt GOTT auch bei uns. Will ER uns neue Gnade schenken, so erweckt er oft zuerst ein tiefes Gefühl der Mangelhaftigkeit. Für solches lasst u...
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  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-22:01:2026  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH Autor: Frederick Brotherton Meyer (* 08.04.1847; † 28.03.1929) englischer Baptistenpastor Habt ihr den HEILIGEN GEIST empfangen, da ihr gläubig geworden seid? Das war die erste Frage, die Paulus an diese zwölf Jünger richtete. Er wusste wohl, dass sie ohne die Gnade des HEILIGEN GEISTES überhaupt nicht hätten glauben können; und dennoch fragt er sie, ob sie IHN bei ihrer Wiedergeburt und Bekehrung empfangen haben. Offenbar wollte er damit sagen, dass es einer besonderen Mitteilung des GEISTES aus GOTT bedürfe, um ein geheiligtes und fruchtbares Leben zu führen, neben dessen anfänglicher Wirksamkeit in der Seele. Dieselbe Frage richtet sich in diesen Worten an jeden christlichen Leser. Du bist durch die Arbeit des HEILIGEN GEISTES zum Glauben gekommen; aber hast du damals oder seither die Salbung des Pfingstgeistes empfan...