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  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-26.10:2026    ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH Das Gesetz aber ist nebeneingekommen, auf dass die Sünde mächtiger würde. Wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist doch die Gnade viel mächtiger geworden. Hier hilft nichts anderes. Der Mensch kann nie dazu gebracht werden, dem Sündentilger recht zu huldigen, wenn er nicht von der Sünde und vom Gesetz gejagt und dazu gezwungen wird. GOTT ist versöhnt. <<ER will unserer Sünden und Ungerechtigkeit nicht mehr gedenken>>. Sein erbarmendes Herz brennt vor Liebe zu Seinen Teuererkauften. Wie schwer aber können sie errettet und dazu bewogen werden, zu den Freistätten zu fliehen, wenn sie nicht von dem Bluträcher, dem Gesetz, gejagt und getrieben werden. Deshalb muss ER uns immer mit den Geboten und Urteilen des Gesetzes plagen, ängstigen und ermüden. Joseph brannte vor Liebe, als seine Brüder nach Ägypten kamen, und er beschloss sogle...
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  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-25.10:2026    ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Das Gesetz aber kam daneben ein, auf dass die Übertretung überströmend würde. Wo aber die Sünde überströmend geworden, ist die Gnade noch überschwenglicher geworden>>, Römer 5,20 UNVERDIENTE GNADE Errettung geschieht nicht durch Konfirmation, Kommunion, Taufe, Gemeindemitgliedschaft, Gemeindebesuch, das Halten der Zehn Gebote oder den Versuch, sein Leben nach der Bergpredigt auszurichten. Auch wohltätige Spenden oder der Glaube an die Existenz GOTTES vermögen uns nicht zu retten. Ein hoher moralischer Standard oder ein ehrbares Leben helfen da auch nicht weiter. Es nützt nicht einmal etwas, wenn wir meinen, wir seien Christen. Errettung gibt es nur für diejenigen, die GOTTES großzügiges Gnadengeschenk im Glauben annehmen. Die Hölle wird voll sein mit Menschen, die es auf einem anderen Weg versucht haben. Der Apostel Paulus sag...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-24.10:2026     ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Denn gleichwie durch des einen Menschen Ungehorsam die Vielen in die Stellung von Sündern gesetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen in die Stellung von Gerechten gesetzt werden>>. Römer 5,19 Neben dem Namen JESUS stellt Paulus keinen zweiten Namen. Die gefeierten Namen der Väter, die Israel beständig mit Verehrung nannte, haben keinen Platz mehr neben dem Namen JESUS und ebensowenig gibt es in der Christenheit unter ihren Aposteln und Propheten einen Namen, den Paulus neben JESUS nennt. Was JESUS die Unvergleichlichkeit gibt, spricht Paulus mit dem einem Wort aus: JESUS hat gehorcht. Das stellt ihn neben Adam und macht ihn zur Wende der Weltgeschichte. Dort war es der Ungehorsam, hier der Gehorsam, aus dem das Schicksal der Menschheit entstand. Denn Paulus hielt GOTT für die all...
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  ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-23.10:2026    ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Denn gleichwie durch des einen Menschen Ungehorsam die Vielen in die Stellung von Sündern gesetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen in die Stellung von Gerechten gesetzt werden>>. Römer 5,19 Der Fall des Menschen bewirkte eine moralische Dauerkrise Der Fall des Menschen hat eine Dauerkrise geschaffen. Sie wird bestehen, bis die letzte Sünde zunichtegemacht ist und Christus über eine erlöste und wiederhergestellte Welt regiert. Bis dahin bleibt die Erde ein Katastrophengebiet und ihre Bewohner leben im Zustand außerordentlicher Gefährdung. Staatsmänner und Ökonomen sprechen hoffnungsvoll von der »Rückkehr zu normalen Zuständen«, aber die Zustände waren nie normal, seit »die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise und eine Lust für die Augen« und »begehrenswert war, Einsicht zu geben; und sie nahm von der...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-22.10:2026     ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Denn gleichwie durch des einen Menschen Ungehorsam die Vielen in die Stellung von Sündern gesetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen in die Stellung von Gerechten gesetzt werden>>. Römer 5,19 Der Fall des Menschen bewirkte eine moralische Dauerkrise Der Fall des Menschen hat eine Dauerkrise geschaffen. Sie wird bestehen, bis die letzte Sünde zunichtegemacht ist und Christus über eine erlöste und wiederhergestellte Welt regiert. Bis dahin bleibt die Erde ein Katastrophengebiet und ihre Bewohner leben im Zustand außerordentlicher Gefährdung. Staatsmänner und Ökonomen sprechen hoffnungsvoll von der »Rückkehr zu normalen Zuständen«, aber die Zustände waren nie normal, seit »die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise und eine Lust für die Augen« und »begehrenswert war, Einsicht zu geben; und sie nahm von der Fru...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-21.10:2026    ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<also nun, wie es durch eine Übertretung gegen alle Menschen zur Verdammnis gereichte, so auch durch eine Gerechtigkeit gegen alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens>>. Römer 5,18 Die Gerechtigkeit hat der HERR JESUS CHRISTUS erworben dadurch, daß er trotz der Schwachheit des Fleisches, trotz der härtesten Versuchungen des Teufels und der Welt doch den Gehorsam gegen den VATER durchbehauptet und als ein reiner Mensch ohne Sünde seinen dreiunddreißigjährigen Lauf durch diese Welt vollendet hat. Nun ist Seine Gerechtigkeit durch den Glauben an IHN unsere Gerechtigkeit vor GOTT; nun ist's gerade, wie wenn an uns die Sünde abgestraft worden wäre, wie wenn wir diesen heiligen, fleckenlosen Wandel durch die Welt gemacht hätten. ER ist ganz für uns eingestanden. O sieh IHN recht an, mein Herz, betrachte IHN und beuge...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-20.10:2026    ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Denn wenn durch die Übertretung des Einen der Tod durch den Einen geherrscht hat, so werden vielmehr die, welche die Überschwenglichkeit der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den Einen, JESUS CHRISTUS)>>; Römer 5,17 Die da empfahen die Fülle der Gnade werden herrschen im Leben GOTT handelt allezeit mit uns nach demselben Grundsatze: Wie wir angenommen haben den HERRN JESUS CHRISTUS, also sollen wir auch in Ihm wandeln. Sei es nun Rechtfertigung oder Heiligung, Versöhnung oder sieghaftes Leben – alles unterliegt demselben mächtigen Grundgedanken, nach dem die Gaben GOTTES uns mitgeteilt werden. Wir empfangen die Versöhnung beim Anfang unsers Christenlaufs, und bis ans Ende sollen wir auf dieselbe Weise alle anderen Gaben GOTTES empfangen. 1. Wir haben die Versöhnung empfangen (Vers 11) Unm...
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 ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-19.10:2026    ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Ist nicht aber wie die Übertretung also auch die Gnadengabe? Denn wenn durch des Einen Übertretung die Vielen gestorben sind, so ist vielmehr die Gnade GOTTES und die Gabe in Gnade, die durch einen Menschen, JESUS CHRISTUS, ist, gegen die Vielen überströmend geworden>>. Römer 5,15 <<GOTTES Gnade währt ewig>> Eine typische Lehrmeinung, die unter Christen weithin akzeptiert wird, lautet: Mose und das Alte Testament kannten nur GOTTES Gesetz, und JESUS CHRISTUS und das Neue Testament kennen nur GOTTES Gnade. Ich wiederhole: Das ist eine Lehrmeinung, die heute weithin »akzeptiert« wird - doch ich füge gleich hinzu, dass das eine irrtümliche Vorstellung ist und dass das nie von den Kirchenvätern der frühen Christenheit vertreten worden ist. GOTT war immer der GOTT aller Gnade, und ER ändert...
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ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH-18.10:2026    ANDACHTEN FÜR JEDEN TAG: DEUTSCH-UNGARISCH-RUMÄNISCH <<Ist nicht aber wie die Übertretung also auch die Gnadengabe? Denn wenn durch des Einen Übertretung die Vielen gestorben sind, so ist vielmehr die Gnade GOTTES und die Gabe in Gnade, die durch einen Menschen, JESUS CHRISTUS, ist, gegen die Vielen überströmend geworden>>. Römer 5,15 <<Mit der Übertretung ist es aber nicht so wie mit der Gnadengabe>>. In Römer 5,15-21 stellt Paulus die zwei Ersten in der Geschichte, bzw. der Heilsgeschichte der Menschheit einander gegenüber: Adam und JESUS CHRISTUS. Adam war der Erste in der ersten Schöpfung; JESUS CHRISTUS der Erste, das Haupt der neuen Schöpfung. Adam war der natürliche Mensch; JESUS CHRISTUS ist der Geistliche. Dreimal gebraucht Paulus in diesem Abschnitt die Worte <<viel mehr>> , um zu betonen, dass der Segen, der aus der Tat JESUS CHRISTUS...